Yeni Almanca Müfredatı ve Detayları

Yeni Almanca Müfredatı ve Detayları

2018 Yeni Almanca Müfredatı

Ortaöğretim(Lise) Almanca Dersi Öğretim-Müfredat Programı

41 Sayılı 19 Ocak 2018 tarihli Ortaöğretim Almanca Dersi (Hazırlık,9, 10, 11 ve 12. Sınıflar) Öğretim Programı-Konuları ve Kazanımları

Bu program 2018-2019 eğitim-öğretim yılından itibaren tüm sınıf düzeylerinde uygulanacak

 

Aşağıdaki konu listesi Milli Eğitim Bakanlığı’nın web sitesinde yayınladığı kitap içeriği baz alınarak hazırlanmıştır. 2018-2019 eğitim – öğretim yılında herhangi bir değişiklik yapılması durumunda liste güncellenecektir.

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe A1.1

9.SINIF ALMANCA KONU LİSTESİ

Themenkreis 1: Informationen zur Person

Themenkreis 2: Die Schule

Themenkreis 3: Die Gesellschaft

Themenkreis 4: Tägliches Leben

Themenkreis 1: Informationen zur Person

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

–  sich begrüßen und verabschieden

–  sich und andere vorstellen

–  die Telefonnummer nennen

–  Namen, Adressen buchstabieren

–  über Nationalitäten sprechen

 

Syntaktische Mittel:

 

Hallo / Guten Tag … Wie geht es Ihnen / dir? Danke, …

Mir geht es gut / schlecht / …

Auf Wiedersehen! / Tschüs! / Bis bald! /… Ich heiße … / Ich bin … / Mein Name ist … Wie ist dein / Ihr Name?

Er / Sie heißt … Er / Sie ist …

Wer bist du? Ich bin …

Wie heißt du / heißen Sie? Ich heiße… Und du? Wie alt bist du? Ich bin … Jahre alt.

Woher kommst du? Ich komme aus … Wo wohnst du? Ich wohne in …

Woher kommt ihr?

Wir kommen aus der Türkei.

Mein Freund heißt Pedro. Pedro kommt aus Italien. Er ist ein Italiener. Er spricht Italienisch.

Meine Telefonnummer ist … Meine Adresse ist …

Heiβt du Ali? – Ja, ich heiβe Ali.

Bist du 17 Jahre alt? – Nein, ich bin nicht 17 Jahre alt.

HÖREN

1.   Kann vertraute alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen.

2.   Kann Angaben und Fragen zur Person verstehen.

3.   Kommt mit Zahlen bis 20 zurecht.

SPRECHEN

1.   Kann jemanden nach dem Befinden fragen und auf Neuigkeiten reagieren.

2.   Kann Gruß- und Abschiedsformeln gebrauchen.

3.   Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen.

4.   Kann Angaben und Fragen zur Person verstehen und angemessen beantworten.

5.   Kann sagen, wo er/sie wohnt.

6.   Kann nach dem Herkunftsland fragen und das Herkunftsland nennen.

7.   Kann Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken.

8.   Kommt mit Zahlen bis 20 zurecht.

LESEN

1.   Kann ganz kurze und einfache Texte lesen.

2.   Kann Bezeichnungen zu Personen und einfache Wörter und kurze Sätze verstehen.

3.   Kommt mit Zahlen bis 20 zurecht.

SCHREIBEN

1.   Kann Fragen zur Person schriftlich beantworten.

2.   Kann seine Adresse und andere Angaben zur Person schreiben.

3.   Kann einen vorgegebenen Textrahmen vervollständigen.

4.   Kommt mit Zahlen bis 20 zurecht.

5.   Kann Wörter oder Wortgruppen durch sehr einfache Konnektoren wie

„und“ verbinden.

 

Verb: sein

 

W-Fragen: Wer, Wie, Wo, Woher

 

Verben: heißen, wohnen, kommen

 

Personalpronomen Singular und Plural: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie, Sie

 

das Verb: sprechen ja/nein Fragesätze

Verneinung mit „nicht“ Konjunktion: und

 

Themenkreis 2: Die Schule

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-die Schulsachen nennen

HÖREN

4.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

5.   Kann Anweisungen, die langsam und deutlich an ihn/sie gerichtet werden, verstehen.

SPRECHEN

9.      Kann sehr kurze, isolierte und meist vorgefertigte Äußerungen benutzen, macht aber dabei viele Pausen, um nach Ausdrücken zu suchen, weniger vertraute Wörter zu artikulieren und Abbrüche in der Kommunikation zu reparieren.

10.    Kann mit elementaren sprachlichen Mitteln den schulischen Alltag beschreiben.

11.    Kann Vorlieben und Meinungen ausdrücken.

LESEN

4.   Kann sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem er/sie bekannte Namen und Wörter heraussucht.

5.   Kann kurze Texte verständlich und laut lesen.

6.   Kann Fragen und Anweisungen verstehen, sofern diese klar und deutlich an ihn/sie gerichtet werden.

SCHREIBEN

6.   Kann einfache, isolierte Wendungen und kurze Sätze schreiben.

7.   Kann einen vorgegebenen Textrahmen vervollständigen.

 

Nomen im Singular und im Plural

-über den Stundenplan sprechen

Modalverb: mögen im Singular

-die Farben nennen

Adjektive: neu, alt, groß, klein, dick, dünn

-Vorlieben ausdrücken und Meinungen sagen

 

Syntaktische Mittel:

Possessivpronomen im Singular: mein, dein, sein, ihr

die Schulsachen: der/ein Spitzer, die/eine Schultasche, das/ein Buch …

das Buch – die Bücher

Der… / Die… / Das … ist neu. Er / Sie / Es ist teuer.

Was ist das? Das ist ein / eine …

Das ist kein / keine …

Ist das ein / eine …? Ja, das ist ein / eine …

Nein, das ist kein / keine …

Das ist mein/dein … Ist das dein/deine …?

Ja, das ist mein / meine … Nein. Das ist nicht mein/e … Sind das deine …?

Ja/Nein. Das sind …

(rot, blau, grün, weiß, schwarz, lila, rosa, braun, orange, grau)

Mein Stift ist blau.

Ich mag … / Ich finde … Wann hast du Sport?

Ich habe am Montag Sport. Wann ist Sport?

Was hast du am Montag?

Adjektive: langweilig, spannend, un/interessant das Verb „haben“

W-Fragen: Was, Wann

 

die Verben: spielen, lernen, hören, machen, schwimmen, singen, malen …

 

Verneinung mit „kein/keine“ Präposition: am + Wochentag

Imperativ: (nur diese Anweisungen) Steh auf! – Steht auf!

Sei leise! – Seid leise!

Komm! – Kommt! / Geh! – Geht! Lies! – Lest! / Schreib! – Schreibt!

 

Themenkreis 3: Die Gesellschaft

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über die Familienmitglieder sprechen

(Alter, Berufe)

 

-das Aussehen beschreiben

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Ich habe einen / eine / ein … Ich habe keinen Bruder.

Aylins Mutter heißt …

Das sind unsere Großeltern. Sie heißen … Alis Schwester … / Seine Schwester …

Sandras Bruder … / Ihr Bruder …

Wie sind dein/deine …? Meine Augen sind …

Deine  Haare sind …

Ich bin schlank / klein / mittelgroß. Aylin / Ahmet ist …

 

die Berufe: der Arzt, die Ärztin, der Lehrer, die Lehrerin, der Krankenpfleger,

die Krankenschwester usw. Aziz Sancar ist Wissenschaftler.

Mein Vater ist Arzt und meine Mutter ist …

 

Meine Mutter trägt ein Kopftuch.

HÖREN

6.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

7.   Kommt mit Zahlen ab 20 zurecht.

SPRECHEN

12.    Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben.

13.    Kann sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern.

14.    Kommt mit Zahlen ab 20 zurecht.

15.    Kann sich selbst beschreiben.

LESEN

7.   Kann kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen.

8.   Kann vertraute Namen, Wörter und ganze elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen in Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen erkennen.

9.   Kommt mit Zahlen ab 20 zurecht.

SCHREIBEN

8.   Kann einfache, isolierte Wendungen und kurze Sätze schreiben.

9.   Kann einen vorgegebenen Textrahmen vervollständigen.

10.    Kommt mit Zahlen ab 20 zurecht.

 

haben + Akkusativ mit dem unbestimmten Artikel

 

Genitiv: „-s“

 

Possessivpronomen im Plural: unser, euer, ihr,

Ihr

 

die Adjektive: blond, schwarz, lang, kurz, halblang, glatt, lockig, mittellang

 

die Adjektive: dick, schlank, vollschlank Verb: tragen im Singular

 

Themenkreis 4: Tägliches Leben

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Uhrzeit und Tageszeit angeben

-über Tagesabläufe sprechen

-etwas im Cafè bestellen

 

Syntaktische Mittel:

 

Wie viel Uhr ist es? Wie spät ist es?

Es ist Viertel vor drei.

Es ist zwei Uhr fünfundvierzig.

nächste Woche, um drei Uhr, am Wochenende, … Um wie viel Uhr stehst du auf?

Ich stehe um sieben Uhr auf.

Ich muss um sechs Uhr aufstehen. Meine Freundin spricht sechs Sprachen. Sie fährt Inliner.

Wohin geht sie?

Sie geht nach Hause. Sie geht in die Schule.

Was möchten Sie trinken? Tee oder Kaffee?

Ich möchte Tee ohne Zucker. Ich möchte Kaffee mit Milch.

(ein Stück Kuchen, eine Tasse Kaffee, eine Flasche

Mineralwasser, eine Dose Limonade)

HÖREN

8.   Kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf konkrete Dinge um ihn/sie herum beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen.

9.   Kann Zeitangaben verstehen.

SPRECHEN

16.    Kann Zeitangaben mit Hilfe von Wendungen machen, wie nächste Woche, um drei Uhr.

17.    Kann alltägliche Ausdrücke verstehen, die auf die Befriedigung

einfacher, konkreter Bedürfnisse zielen, wenn sich verständnisvolle Gesprächspartner direkt an ihn/sie richten und langsam, deutlich und mit Wiederholungen sprechen.

18.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

LESEN

10.    Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.

11.    Kann Zeitangaben verstehen.

SCHREIBEN

11.    Kann in kurzen Mitteilungen (SMS, E-Mail) Informationen aus dem alltäglichen Leben erfragen oder weitergeben.

12.    Kann Zeitangaben schreiben.

 

Temporalangaben: morgens, mittags, montags Präpositionen: um, am

die trennbaren Verben: aufwachen, aufstehen, anziehen, fernsehen, anrufen, anfangen,

mitkommen, einkaufen … Modalverb: müssen

unregelmäßige Verben im Präsens: essen, schlafen, fahren, lesen, sehen, laufen

 

spezielles Verb: möchten Konjunktion: oder

Präpositionen: mit/ohne (Verwendung wie in den Beispielsätzen ohne Artikel)

W-Frage: Wohin

(nur mit : in die Schule / …

ins Kino / …

nach Hause / …)

 

10.SINIF ALMANCA KONU LİSTESİ

Themenkreis 5: Essen und Trinken

Themenkreis 6: Besondere Tage

Themenkreis 7: Freizeitaktivitäten

Themenkreis 8: Einkaufen

Themenkreis 5: Essen und Trinken

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Essen und Trinken sprechen

 

-Obst und Gemüsenamen nennen (Sing./Pl.)

 

-Preise nennen

 

-Mengen angeben

 

-Zutaten von einem Gericht aufzählen und eine Liste erstellen (z.B. Pfannkuchen)

 

Syntaktische Mittel:

 

die Obstnamen: der Apfel, die Banane … die Gemüsenamen: der Salat, die Gurke … Was ist das? / Was sind das?

Das ist eine Orange. / Das sind Orangen und Gurken. Wie viel kostet/ kosten …?

Es kostet…

Was brauchen Sie?

Ich brauche ein Kilo Äpfel.

Ich möchte ein Pfund Kirschen. Ich mag Kirschen und Äpfel sehr.

Ich esse gern Orangen, aber trinke keinen Orangensaft. (eine Scheibe Brot, ein Glas Milch, ein Esslöffel

Zucker…)

Die Zutaten: zwei Eier, Milch, Zucker, Mehl, …

HÖREN

10.    Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

11.    Kommt mit Mengenangaben, Preisen zurecht.

SPRECHEN

19.    Kann alltägliche Ausdrücke, die auf die Befriedigung einfacher, konkreter Bedürfnisse zielen, verstehen, wenn sich verständnisvolle Gesprächspartner direkt an ihn/sie richten und langsam, deutlich und mit Wiederholungen sprechen.

20.    Kann sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern.

21.    Kann auf entsprechende Fragen Antworten geben.

22.    Kommt mit Mengenangaben, Preisen zurecht.

LESEN

12.    Kann vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen in Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen erkennen.

13.    Kommt mit Mengenangaben, Preisen zurecht.

SCHREIBEN

13.    Kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze schreiben.

14.    Kann einen vorgegebenen Textrahmen vervollständigen.

15.    Kommt mit Mengenangaben, Preisen zurecht.

 

W-Frage: Wie viel Modalverb: mögen Konjunktion: aber

 

Themenkreis 6: Besondere Tage

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-die Jahreszeiten und die Monate nennen

 

-das Datum angeben

 

-einen Wunsch äußern

 

-über Feste sprechen Syntaktische Mittel:

Im Sommer kommt meine Tante aus Deutschland. Ich habe im April Geburtstag.

Tag der Republik ist am neunundzwanzigsten Oktober. Heute ist der dritte Mai.

Das Schulfest ist am dreizehnten Juni. Was willst du machen?

Ich will einen Kuchen backen.

 

Weihnachten ist am …

Das Ramadanfest dauert drei Tage.

Wir feiern von … bis … das Ramadanfest.

 

 

Liebe/Lieber …

….

Viele Grüße Dein/Deine

HÖREN

12.    Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

13.    Kann Zeitangaben verstehen.

SPRECHEN

23.    Kann Zeitangaben machen mit Hilfe von Wendungen wie nächste Woche, im November, am dritten März, um drei Uhr.

24.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

LESEN

14.    Kann kurze einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen.

15.    Kann kurze und einfache Mitteilungen auf Einladungskarten verstehen.

16.    Kann Zeitangaben verstehen.

17.    Kann sehr kurze und einfache Mitteilungen (z.B. E-Mails, SMS, Postkarten) verstehen.

SCHREIBEN

16.    Kann sehr kurze und einfache Mitteilungen (z.B. E-Mails, SMS, Postkarten, Einladungskarte) schreiben.

17.    Kann einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben.

18.    Kann Zeitangaben schreiben.

 

Modalverb: wollen Temporalangaben: in, von… bis… Ordinalzahlen

 

Themenkreis 7: Freizeitaktivitäten

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-von Hobbys erzählen

 

-nach Fähigkeiten fragen

 

-die Sportarten nennen Syntaktische Mittel:

Was ist dein Hobby? Was machst du gerne? Was sammelst du?

 

Mein Hobby ist…

Ich spiele gerne Gitarre.

(Filme sehen, singen, Inliner fahren, Fahrrad fahren, Gitarre spielen, klettern usw.)

Ich sammle …

(Briefmarken, Servietten, Steine, Muscheln, Spielzeuge, Postkarten usw.)

 

Wie findest du Briefmarken sammeln? Briefmarken sammeln finde ich …

Briefmarken sammeln ist …

(langweilig, witzig, schlecht, komisch, interessant …)

 

Kannst du schwimmen? Ja, ich kann …

Nein, ich kann nicht …

 

Sportarten: Fußball, Basketball, Volleyball, Tennis, Ringen, Schwimmen, Reiten usw.

HÖREN

14. Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

SPRECHEN

25.    Kann über eigene Absichten sprechen.

26.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren.

27.    Kann in einem Interviewgespräch einfache, direkte Fragen zur Person beantworten, wenn die Fragen langsam, deutlich und in direkter, nicht- idiomatischer Sprache gestellt werden.

LESEN

18.    Kann kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem

er/sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und, wenn nötig, den Text mehrmals liest.

SCHREIBEN

19.    Kann einfache Wendungen und Sätze über sich selbst und fiktive Menschen schreiben: was sie tun.

20.    Kann einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben.

21.    Kann einen vorgegebenen Textrahmen vervollständigen.

22.    Kann über eigene Absichten schreiben.

 

Modalverb: können

 

Zeitadverbien: manchmal, oft, immer, meistens, nie

 

Themenkreis 8: Einkaufen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Geschäftsnamen und Kleidungen (Sing./Pl.) nennen

HÖREN

15. Kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf konkrete Dinge um ihn/sie herum beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen.

SPRECHEN

28.    Kann alltägliche Ausdrücke (beim Einkaufen), die auf die Befriedigung einfacher, konkreter Bedürfnisse zielen, verstehen, wenn sich

verständnisvolle Gesprächspartner direkt an ihn/sie richten und langsam, deutlich und mit Wiederholungen sprechen.

29.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

LESEN

19. Kann vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen in Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen erkennen.

SCHREIBEN

23.    Kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze schreiben.

24.    Kann vertraute Wörter und kurze Redewendungen, z.B. einfache Schilder oder Anweisungen, Namen alltäglicher Gegenstände, Namen von Geschäften oder regelmäßig benutzte Wendungen abschreiben.

 

die Adjektive: gemustert, gestreift, kariert, gepunktet …

-Zahlen, Preise und Mengenangaben verstehen

 

 

die Verben: tragen, anhaben

-ein Wochenendprogramm planen

 

 

bestimmter Artikel + Akkusativ

Syntaktische Mittel:

 

 

Präposition: für

Geschäfte: die Bäckerei, die Metzgerei, die Buchhandlung …

Wo kann man was einkaufen?

In der Bäckerei kauft man Brot, Brötchen, Brezeln …

Modalverb: dürfen Pronomen: man

die Kleidungen: der Rock, die Hose, das Kopftuch, die Bluse usw.

Wie ist der Rock? Der Rock ist blau. Was trägt Esra? Sie trägt ….

Was hat Ali an?

Er hat einen Pullover an.

 

die Geschenkartikel: Buch, Ring, Blume, Kette, Armband usw.

Für wen kaufst du den Ring? Ich kaufe den Ring für Sabine.

Am Sonntag darf ich nicht ins Kino gehen. Ich muss Hausaufgaben machen.

 

 


 Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe A1.2

11.SINIF ALMANCA KONU LİSTESİ

Themenkreis 1: Unterkunft

Themenkreis 2: Gesundheit

Themenkreis 3: Im Einkaufszentrum

Themenkreis 4: Urlaub und Reisen

 

 

Themenkreis 1: Unterkunft

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Unterkunftsmöglichkeiten nennen

 

-ein Zimmer, eine Wohnung beschreiben

 

-Möbelstücke und Gegenstände nennen

 

Syntaktische Mittel:

 

Räume: das Kinderzimmer, das Wohnzimmer, die Küche, der Flur …

Möbelstücke (Sing./Pl.): der Tisch, der Stuhl, die Garderobe, das Bett …

Der Tisch ist neu.

 

Wo liegt der Stift?

Der Stift liegt auf dem Tisch. Wohin legst du den Stift?

Ich lege den Stift auf den Tisch.

 

Mein Zimmer ist groß und bequem.

Ich habe einen Schreibtisch, einen Kleiderschrank …

 

das Hochhaus, die Villa, der Bungalow,

das Einfamilienhaus, das Mehrfamilienhaus, der Wohnwagen …

Ich wohne in dem Hochhaus.

Ich wohne in einem Einfamilienhaus. Wir ziehen am Wochenende um.

HÖREN

1.   Kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf konkrete Dinge um ihn/sie herum beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen.

2.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

SPRECHEN

1.   Kann sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern.

2.   Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

LESEN

1.   Kann sich bei einfacherem Informationsmaterial und kurzen, einfachen Beschreibungen eine Vorstellung vom Inhalt machen.

2.   Kann vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen in Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen erkennen.

SCHREIBEN

1. Kann in kurzen Mitteilungen Informationen aus dem alltäglichen Leben erfragen oder weitergeben.

 

Adjektive: klein, groß, hell, dunkel, praktisch, unpraktisch, gemütlich, ungemütlich

 

zusammengesetzte Nomen: das Wohnzimmer, das Esszimmer, das Kinderzimmer usw.

 

Adjektive: bequem, unbequem, alt, neu, modern, altmodisch, preiswert, teuer

 

Wechselpräpositionen im Dativ und im Akkusativ: in, auf, unter, über, zwischen, vor, hinten, neben, an

 

bestimmter Artikel im Dativ unbestimmter Artikel im Dativ

Verben: einziehen, ausziehen, umziehen

 

Themenkreis 2: Gesundheit

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Körperteile nennen

HÖREN

3.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

4.   Kann Anweisungen, die langsam und deutlich an ihn/sie gerichtet werden, verstehen.

SPRECHEN

3.   Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die

Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

4.   Kann Fragen und Anweisungen verstehen, sofern diese klar und deutlich an ihn/sie gerichtet werden.

5.   Kann jemanden nach dem Befinden fragen und auf Neuigkeiten reagieren.

LESEN

3.   Kann sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem er/sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und, wenn nötig, den Text mehrmals liest.

4.   Kann Fragen und Anweisungen verstehen, sofern diese klar und deutlich an ihn/sie gerichtet werden.

SCHREIBEN

2.   Kann in kurzen Mitteilungen Informationen aus dem alltäglichen Leben erfragen oder weitergeben.

3.   Kann einfache Fragen stellen und beantworten.

 

Präposition: mit

-über das Befinden sprechen

reflexive Verben: sich erholen, sich fühlen, sich ausruhen

-Anweisungen befolgen

 

Imperativ

-Krankmeldung an den Schulleiter

 

Modalverb: sollen

Syntaktische Mittel:

 

 

Präteritum von „sein“ und „haben“

Körperteile: der Kopf, die Nase, das Auge usw. Mit den Augen sieht man.

Mit der Nase riecht man.

 

Mein Kopf tut weh.

Ich habe Kopfschmerzen. Ich fühle mich schwach. Was fehlt Ihnen?

Wo tut es weh?

 

Bleiben Sie im Bett! Trinken Sie Kräutertee! Ruhen Sie sich aus!

Trinkt kein Cola! Pass auf dich auf!

Ich soll im Bett bleiben.

Ich soll Hustensaft nehmen. Ich war beim Arzt.

Ich hatte Halsschmerzen. Ich hatte Grippe, Fieber …

 

 

Themenkreis 3: Im Einkaufszentrum

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Geld, Preise und Preisangaben sprechen

 

-Gefallen ausdrücken

 

-um Rat und Hilfe bitten Syntaktische Mittel:

Wie findest du die Bluse? Ich finde die Bluse schön.

Die schöne Bluse gefällt mir. Wie ist die Hose?

Die Hose ist zu eng.

Die enge Hose passt mir nicht.

Ich möchte mir eine rote Bluse kaufen. Die rote Bluse ist schön.

Welche Hose gefällt dir? Die blaue Hose gefällt mir.

Ich bekomme pro Woche / pro Monat Taschengeld. Es ist teuer / billig.

Aylin, was meinst du? Welche Hose steht mir gut?

HÖREN

5.   Kann Preisangaben verstehen.

6.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

SPRECHEN

6.   Kann mit Preisen zurechtkommen.

7.   Kann alltägliche Ausdrücke, die auf die Befriedigung einfacher, konkreter Bedürfnisse zielen, verstehen, wenn sich verständnisvolle

Gesprächspartner direkt an ihn/sie richten und langsam, deutlich und mit Wiederholungen sprechen.

LESEN

5.   Kann Preisangaben verstehen.

6.   Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.

SCHREIBEN

4. Kann einfache Wendungen und Sätze über sich selbst schreiben.

 

Personalpronomen im Dativ: mir, dir, ihm, ihr, ihm, uns, euch, ihnen, Ihnen

 

Verben mit Dativ: passen, schenken, gehören, gefallen, stehen

 

Adjektivdeklinationen mit dem bestimmten Artikel und unbestimmten Artikel im Nominativ und Akkusativ

 

W-Frage: Welche, Welcher, Welches, Welchen

 

Themenkreis 4: Urlaub und Reisen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-eine Region beschreiben

 

-Verkehrsmittel nennen

 

-über das Wetter sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Wohin fahren wir?                   Wo sind wir?

… an den See                             … am See

… auf einen Bauernhof          … auf dem Bauernhof

… in eine Stadt                          … in der Stadt

… ans Meer                               … am Meer

Die Verkehrsmittel: der Zug, das Flugzeug, die Bahn, das Auto …

Womit fahren / fliegen wir? Wir fahren / fliegen mit … mit dem Zug

mit dem Flugzeug mit der Bahn

Wie ist das Wetter heute? Es ist sonnig.

Die Sonne scheint.

Es schneit / regnet / hagelt. Es ist kalt / warm / heiß.

Es gibt in diesem Ort viele Berge. … Hier in der Türkei ist es sehr schön. … Wir haben viel Spaß. …

HÖREN

7.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

8.   Kann in einem Interviewgespräch einfache, direkte Fragen zur Person verstehen, wenn die Fragen langsam, deutlich und in direkter, nicht- idiomatischer Sprache gestellt werden.

SPRECHEN

8.   Kann einfache Gruß- und Abschiedsformeln gebrauchen.

9.   Kann sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern.

10.    Kann in einem Interviewgespräch einfache, direkte Fragen zur Person beantworten, wenn die Fragen langsam, deutlich und in direkter, nicht- idiomatischer Sprache gestellt werden.

LESEN

7.   Kann sich bei einfacherem Informationsmaterial und kurzen, einfachen Beschreibungen eine Vorstellung vom Inhalt machen, besonders wenn es visuelle Hilfen gibt.

8.   Kann kurze und einfache Mitteilungen auf Postkarten verstehen.

9.   Kann Einzelinformationen in Listen ausfindig machen.

SCHREIBEN

5.   Kann z.B. auf einem Anmeldezettel im Hotel oder bei der Einreise Zahlen und Daten, den eigenen Namen, Nationalität, Alter, Geburtsdatum, Ankunftsdatum usw. eintragen.

6.   Kann kurze, einfache Postkarten schreiben.

7.   Kann einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben.

 

Lokalangaben mit Akkusativ und Dativ

 

trennbare Verben: einsteigen, aussteigen, umsteigen

 

W-Frage: Womit

 

Adjektive: sonnig, nebelig, wolkig, windig … Es gibt …

 

 

12.SINIF ALMANCA KONU LİSTESİ

Themenkreis 5: Neue Stadt – Neue Schule

Themenkreis 6: Traditionen

Themenkreis 7: Länder und Städte

Themenkreis 8: Essen und Trinken

 

Themenkreis 5: Neue Stadt – Neue Schule

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-sich nach einem Raum oder Platz in der Schule erkundigen

 

-über eine neue Stadt Informationen sammeln

 

-Informationen am Telefon erfragen (Erkundigung nach Terminen für Sprachkurs/Öffnungszeiten)

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Schulräume: Sporthalle, Mensa, Musikraum … Wo ist der Musikraum?

Der Musikraum ist im ersten Stock. Die Schulleitung ist im Erdgeschoß.

Die Bücherei ist im zweiten Stockwerk links. Die Mensa ist dort.

Die Schulleitung ist hier im zweiten Stock. In der Mensa essen wir.

In der Sporthalle machen wir Sport.

Im Klassenzimmer machen wir z.B. Deutschunterricht. Ich besuche meine Tante in …

Ich verbringe meine Ferien in …

Ich verstehe die Informationsbroschüre nicht. Können Sie die Öffnungszeiten von der Bücherei sagen?

Die Öffnungszeiten sind …

HÖREN

9.   Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

10.    Kann Uhrzeit, Zahlen-, Mengen- und Preisangaben verstehen.

SPRECHEN

11.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

12.    Kann mit Uhrzeiten zurechtkommen.

13.    Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die

Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

LESEN

10.    Kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z.B. auf Schildern, Plakaten Katalogen oder in Informationsbroschüren verstehen.

11.    Kann sich bei einfacherem Informationsmaterial und kurzen, einfachen Beschreibungen eine Vorstellung vom Inhalt machen, besonders wenn es visuelle Hilfen gibt.

SCHREIBEN

8. Kann in kurzen Mitteilungen Informationen aus dem alltäglichen Leben erfragen oder weitergeben.

 

Lokalangaben: oben, unten, rechts, links Orientierung: da, hier, dort

nicht trennbare Verben: besuchen, bezahlen, bekommen, erleben, erzählen, verbringen, verstehen, gefallen, gewinnen, gehören …

 

Präposition: von

 

Themenkreis 6: Traditionen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Sitten und Bräuche sprechen

 

über traditionelle Gerichte und Kleidungen sprechen

 

-Tiernamen nennen

 

-über zwischenmenschliche Beziehungen sprechen (sich gegenseitig beschenken, traditionelle

Begrüßungsformen, Verwandten besuchen …) Syntaktische Mittel:

Meine Großeltern leben auf dem Land. Meine Großeltern leben im Dorf.

Im Dorf gibt es sehr viele Tiere.

die Tiere: der Hund, die Katze, das Pferd …

Im Ramadanfest besuche ich meinen Großvater im Dorf.

Am Festtag hat meine Oma das Festessen gekocht. Wir waren auf dem Bauernhof.

Wir haben zum Ramadanfest Baklava gegessen. Zu Weihnachten haben wir Lebkuchen gebacken. Wir sind im Wald spazieren gegangen.

Nach dem Essen haben wir die Tiere gefüttert.

HÖREN

11.    Kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf seine/ihre Familie oder auf konkrete Dinge um ihn/ sie herum beziehen, vorausgesetzt, es wird langsam und deutlich gesprochen.

12.    Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

SPRECHEN

14.    Kann sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern.

15.    Kann alltägliche Ausdrücke, die auf die Befriedigung einfacher, konkreter Bedürfnisse zielen, verstehen, wenn sich

verständnisvolle Gesprächspartner direkt an ihn/sie richten und langsam, deutlich und mit Wiederholungen sprechen.

16.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

LESEN

12.    Kann sich bei einfacherem Informationsmaterial und kurzen, einfachen Beschreibungen eine Vorstellung vom Inhalt machen, besonders wenn es visuelle Hilfen gibt.

13.    Kann sehr kurze, einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem er/sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussucht und, wenn nötig, den Text mehrmals liest.

SCHREIBEN

9. Kann einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben.

 

Possessivpronomen im Akkusativ

 

Perfekt schwache Verben: kochen, machen, füttern …

 

Perfekt starke Verben: gehen, essen, sehen … Präposition: nach

 

Themenkreis 7: Länder und Städte

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Orte und Richtungen angeben

 

-um Auskunft bitten

 

-einen Weg beschreiben

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Himmelsrichtungen: Norden, Süden, Osten, Westen, Südost, Südwest, Nordost, Nordwest

Wo liegt Italien?

Italien liegt im Süden von Deutschland.

Die Türkei liegt im Südosten von Bulgarien. Wann fährt der Zug nach …?

Wie lange dauert die Fahrt nach …? Von welchem Gleis fährt der Zug ab? Ich möchte eine Fahrkarte nach …

Ich möchte mit meinem Freund nach Köln fahren. Entschuldigung! Wie komme ich zum …?

Gehen Sie geradeaus / nach links / nach rechts bis … Gehen Sie bis zur Kreuzung.

Gehen Sie an der Kreuzung nach …

Gehen Sie dann durch den Park / über die Brücke. Auf der rechten / linken Seite liegt das Gebäude.

HÖREN

13.    Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

14.    Kann Anweisungen, die langsam und deutlich an ihn/sie gerichtet werden, verstehen und kann kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen.

SPRECHEN

17.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen oder auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare

Bedürfnisse oder um sehr vertraute Themen handelt.

18.    Kann Fragen und Anweisungen verstehen, sofern diese klar und deutlich an ihn/sie gerichtet werden, und kann kurzen, einfachen Wegerklärungen folgen.

19.    Kann sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern.

LESEN

14.    Kann kurze, einfache schriftliche Wegerklärungenverstehen.

15.    Kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z. B. auf Fahrkarten.

SCHREIBEN

10.    Kann Wörter oder Wortgruppen durch sehr einfache Konnektoren wie

und oder dann verbinden.

11.    Kann einfache, isolierte Wendungen und Sätze schreiben.

 

Possessivpronomen im Dativ

 

Präpositionen mit Akkusativ: durch, entlang, um, nach rechts, nach links, geradeaus

Präposition: zu

 

Themenkreis 8: Essen und Trinken

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Essgewohnheiten berichten

 

-Essen im Restaurant bestellen

 

-eine Einladung annehmen oder ablehnen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Was isst man gerne in Thailand?

In Thailand isst man gerne Heuschrecken.

Gerichte: Tomatensuppe, Schnitzel mit Kartoffelsalat, Toast mit Thunfisch, Salatteller …

Was möchten Sie bestellen? Was wünschen Sie, bitte? Was empfehlen Sie mir?

Ich empfehle Ihnen … Ich möchte … bestellen.

Haben Sie noch einen Wunsch? Was darf es sein?

Bringen Sie mir bitte …

Ich möchte die Rechnung, bitte! Ich lade dich ein.

Ich rufe ihn an. Ich komme gern.

Ich kann leider nicht kommen. Ein Rezept:

Nimm zuerst … Rühre dann … Gib danach …

Gieß zum Schluss …

HÖREN

15.    Kann verstehen, wenn sehr langsam und sorgfältig gesprochen wird und wenn lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen.

16.    Kann Anweisungen, die langsam und deutlich an ihn/sie gerichtet werden, verstehen.

SPRECHEN

20.    Kann andere um etwas bitten und anderen etwas geben.

21.    Kann alltägliche Ausdrücke, die auf die Befriedigung einfacher, konkreter Bedürfnisse zielen, verstehen, wenn sich verständnisvolle Gesprächspartner direkt an ihn/sie richten und langsam, deutlich und mit Wiederholungen sprechen.

22.    Kann einfache Fragen stellen und beantworten.

LESEN

16.    Kann sehr kurze und einfache Mitteilungen (E-Mail) verstehen.

17.    Kann vertraute Namen, Wörter und ganz elementare Wendungen in einfachen Mitteilungen in Zusammenhang mit den üblichsten Alltagssituationen erkennen.

SCHREIBEN

12.    Kann in kurzen Mitteilungen (E-Mail) Informationen aus dem alltäglichen Leben erfragen oder weitergeben.

13.    Kann einfache, isolierte Wendungen und Sätze in einer zeitlichen Abfolge schreiben.

 

Personalpronomen im Akkusativ

 

Zeitabfolge: zuerst, dann, danach, zum Schluss

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe A2.1 

Themenkreis 1: Reiseerlebnisse

Themenkreis 2: Umziehen – Einziehen

Themenkreis 3: Sport macht fit

Themenkreis 4: Arbeit und Berufe

Themenkreis 5: Feste und Geschenke

Themenkreis 6: Ausbildung

Themenkreis  1: Reiseerlebnisse

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Informationen in Reiseprospekten verstehen

 

-ein Gespräch im Reisebüro führen

 

-sich für eine Einladung bedanken und absagen Syntaktische Mittel:

Warum fliegt Elif nach Deutschland?

Elif fliegt nach Deutschland, weil sie dort Verwandte hat.

Der Onkel von Elif ist aufgestanden, hat sich umgezogen, ist in sein Auto eingestiegen und hat Elif abgeholt.

Elif hat ihre Verwandte in Deutschland besucht. Elif hat viele Geschenke bekommen.

Die Angestellte im Reisebüro hat Elif informiert. Elif hat von ihrer Reise berichtet.

Elif hat die ganzen Sommerferien bei ihren Verwandten verbracht.

Danke, für die Einladung.

Ich kann leider nicht kommen.

HÖREN

1. Kann Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z.B. ganz grundlegende Informationen zu Person, Familie, nähere Umgebung, Reise), sofern deutlich und langsam gesprochen wird.

SPRECHEN

1.   Kann etwas erzählen oder in Form einer einfachen Aufzählung berichten.

2.   Kann die Familie, Lebensverhältnisse, die Ausbildung und die gegenwärtige oder die letzte berufliche Tätigkeitbeschreiben.

3.   Kann mit einfachen Worten Personen, Orte, Dinge beschreiben. 4.Kann sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen

Gesprächen verständigen, sofern die Gesprächspartner, falls nötig, helfen.

LESEN

1.   Kann kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.

2.   Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren oder Zeitungsartikeln in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden.

SCHREIBEN

1.   Kann einen ganz einfachen persönlichen Brief oder eine Postkarte schreiben.

2.   Kann eine elementare, schematische Beschreibung von Ereignissen, vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungenverfassen.

3.   Kann in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie schreiben.

 

Konjunktion: „weil“ W-Frage: Warum?

trennbare Verben im Perfekt untrennbare Verben im Perfekt Verben auf „–ieren“ im Perfekt Präpositionen: von und bei

 

 

Themenkreis 2: Umziehen – Einziehen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über das Leben in Mietshäusern sprechen

 

-Haus, Möbel und Einrichtungsgegenstände nennen

 

-Abkürzungen in Wohnungsanzeigen verstehen

 

-von Mülltrennung erzählen Syntaktische Mittel:

Wie viel Quadratmeter ist die Wohnung? Hat die Wohnung einen Balkon?

Wie hoch ist die Miete?

Wie hoch sind die Nebenkosten?

Kann ich die Wohnung heute Nachmittag sehen? Die Wohnung ist warm 800 Euro.

Die Warmmiete beträgt 800 Euro. Wohin kommt der Tisch?

Der Tisch kommt in die Mitte.

Der Teppich kommt unter den Tisch. Häng bitte das Bild an die Wand!

Das Bild hängt schon an der Wand.

In der Anzeige steht, dass die Miete 800 Euro ist. Im Müllabfuhrkalender steht, dass man die Biotonne am … abholt.

HÖREN

2. Kann Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z.B. Informationen zu Personen und zu Anzeigen, Familie, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird.

SPRECHEN

5.   Kann eine einfache Beschreibung von Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben, und zwar in kurzen, listenhaften Abfolgen aus einfachen

Wendungen und Sätzen. (Wohnungsanzeigen)

6.   Kann mit einfachen Worten Personen, Orte, Dinge beschreiben. 7.Kann sich relativ leicht in strukturierten Situationen und kurzen

Gesprächen verständigen, sofern die Gesprächspartner, falls nötig, helfen.

8.   Kann ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurechtkommen.

9.   Kann einfache, alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden, um jemanden zu grüßen oder anzusprechen.

LESEN

3.   Kann konkrete, voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden, z.B. in Anzeigen, Prospekten, Speisekarten, Literaturverzeichnissen und Fahrplänen.

SCHREIBEN

4.   Kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen (Wohnungsanzeigen, Mitteilungen an die Nachbarn).

 

Wechselpräpositionen im Akkusativ

 

Wiederholung: Wechselpräposition im Dativ Konjunktion „ dass“

 

Themenkreis 3: Sport macht fit

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Sport und Sportarten sprechen

 

-jemanden zu alltäglichen Wünschen/Situationen befragen und darauf antworten

 

-Zeitungstext zum Thema „Sport“ verstehen Syntaktische Mittel:

Jens zieht sich an. Klaus hat sich ausgeruht.

Wir treffen uns am Wochenende mit unseren Freunden vor der Sporthalle.

Burak ist schneller als Jens.

Schifahren ist (genau)so gefährlich wie Skateboard fahren.

Schach ist interessanter als Tischtennis. Emir rennt am schnellsten.

Tim fährt am langsamsten.

Simone wollte nicht Tennis spielen und durfte zu Hause bleiben.

Ahmet konnte nicht ringen, weil er krank war.

 

Worauf freust du dich? Ich freue mich auf … Worüber …?

Ich freue mich über …

HÖREN

3.   Kann Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z.B. ganz grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung), sofern deutlich und langsam gesprochen wird.

4.   Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

10.    Kann eine einfache Beschreibung von Menschen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen usw. geben, und zwar in kurzen aus einfachen Wendungen und Sätzen.

11.    Kann über Aspekte des eigenen alltäglichen Lebensbereichs berichten,

z. B. über Leute, Sport, Orte, Erfahrungen in Beruf oder Ausbildung.

12.    Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von

Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.

13.    Kann Fragen zu Freizeitbeschäftigungen und zu vergangenen

Aktivitäten stellen und kann auf entsprechende Fragen Antwort geben.

14.    Kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren.

15.    Kann mit anderen besprechen, was man am Abend oder am Wochenende machen könnte.

LESEN

4.   Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren oder Zeitungsartikeln, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden.

5.   Kann kurze, einfache Texte lesen und verstehen, die einen sehr frequenten Wortschatz und einen gewissen Anteil international bekannter Wörter enthalten.

SCHREIBEN

5.   Kann eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben und mit Konnektoren wie und oder weil verbinden.

6.   Kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen.

 

reflexive Verben: sich setzen, sich bewegen, sich unterhalten, sich anziehen, sich ausziehen, sich kämmen, sich ausruhen …

 

Verben mit Präpositionen: denken an, sich treffen mit, sich freuen auf, sich ärgern über …

 

Fragewort: Worauf, Worüber

 

 

Adjektivsteigerung: viel-mehr-am meisten, schnell-schneller-am schnellsten,

gut-besser-am besten, gern-lieber-am liebsten …

 

Vergleichsform: als

 

Modalverben im Präteritum: wollen, müssen, können, dürfen

 

Themenkreis  4: Arbeit und Berufe

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Berufspläne und -wünsche sprechen

 

-Berufe und ihre Arbeitsbereiche nennen

 

-mit Arbeitskollegen kommunizieren Syntaktische Mittel:

Ich wollte seit meiner Kindheit Lehrerin werden. Ich werde in zwei Jahren Arzt.

 

Die Arbeitsstelle von einem Bauarbeiter ist gefährlich, deshalb muss man einen Schutzhelm tragen.

Ich werde Arzt, deshalb studiere ich Medizin.

 

Seit wann arbeitet dein Vater dort? Mein Vater arbeitet seit einem Jahr dort.

HÖREN

5.   Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).

6.   Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

16.    Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

17.    Kann die Familie, Lebensverhältnisse, die Ausbildung und die gegenwärtige oder die letzte berufliche Tätigkeitbeschreiben.

18.    Kann über Aspekte des eigenen alltäglichen Lebensbereichs berichten,

z.B. über Leute, Orte, Erfahrungen in Beruf oder Ausbildung.

19.    Kann Vereinbarungen am Telefon treffen, Gewohnheiten und

Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten.

20.    Kann Fragen zum Thema Arbeit stellen und beantworten.

21.    Kann fragen, was jemand bei der Arbeit und in der Freizeit macht, und kann entsprechende Fragen anderer beantworten.

LESEN

6.   Kann kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen, in denen gängige alltags- oder berufsbezogene Sprache verwendet wird.

7.   Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren oder Zeitungsartikeln, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden.

SCHREIBEN

7.   Kann in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie, die

Lebensumstände, den Bildungshintergrund oder die momentane oder vorige berufliche Tätigkeit schreiben.

8.   Kann kurze, einfache, formelhafte Notizen machen, wenn es um unmittelbar notwendige Dinge geht.

 

Verb: werden Konjunktion: deshalb Präposition: seit

 

Themenkreis  5: Feste und Geschenke

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Feste und Geschenke sprechen

 

-von einer Feier berichten Syntaktische Mittel:

Der Bräutigam hat seiner Braut eine Kette geschenkt. Er hat ihr eine Kette geschenkt.

Er hat sie ihr geschenkt.

 

Welchen Ring hast du gekauft? Ich habe den teuren Ring gekauft. Er hat einen teuren Ring gekauft.

 

Dieser Ring ist teuer.

Diesen Ring habe ich gekauft.

 

Es gibt hier viele schöne Geschenke.

HÖREN

7.   Kann Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z.B. ganz grundlegende Informationen zu Person, Familie, Einkaufen), sofern deutlich und langsam gesprochen wird.

8.   Kann verstehen, was in einem einfachen Alltagsgespräch langsam und deutlich gesagt wird.

SPRECHEN

22.    Kann Fragen stellen und beantworten und in vorhersehbaren Alltagssituationen Gedanken und Informationen zu vertrauten Themen austauschen.

23.    Kann jemanden einladen und auf Einladungen reagieren.

24.    Kann Pläne und Vereinbarungen, Gewohnheiten und

Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten.

25.    Kann mit einfachen Worten Personen, Orte, Dinge beschreiben.

LESEN

8.   Kann kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen, in denen gängige alltags- oder berufsbezogene Sprache verwendet wird.

9.   Kann kurze, einfache persönliche Briefe/E-Mail/Einladung verstehen.

SCHREIBEN

9.   Kann Fragen zum Thema Feste und Geschenke stellen und beantworten.

10.    Kann kurze, einfache persönliche Briefe/E-Mail/Einladung schreiben.

 

Verben mit Dativ und Akkusativobjekt: schreiben, schenken, geben …

 

 

Adjektivdeklination im Akkusativ mit dem bestimmten/unbestimmten Artikel

 

 

Demonstrativpronomen im Nominativ und Akkusativ

 

 

Adjektivdeklination im Plural

 

Themenkreis  6: Ausbildung

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Schulsysteme sprechen

HÖREN

9.   Kann Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht (z.B. ganz grundlegende Informationen zu Schule und Ausbildung).

10.    Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

26.    Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben.

27.    Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über Ausbildung geht.

LESEN

10.    Kann kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen, in denen gängige alltags- oder berufsbezogene Sprache verwendet wird.

SCHREIBEN

11.    Kann in einer Reihe einfacher Sätze über die eigene Familie, die

Lebensumstände, den Bildungshintergrund oder die momentane oder vorige berufliche Tätigkeit schreiben.

12.    Kann in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben, z.B. über Menschen, Orte, eine Stelle oder Studienerfahrungen.

 

Konjunktion: um … zu

-über Ausbildungspläne und -wünsche sprechen

W-Fragewort: Wie lange?

-Anmeldung zu Aus- und Weiterbildungskursen

Nomen aus Verben

-Schullaufbahn erzählen

Zeitadverbien: selten, ab und zu, kaum, häufig …

Syntaktische Mittel:

 

Ich besuche einen Sprachkurs, um im Ausland zu studieren.

Wer hat welche Schule besucht?

Wie lange dauert die Grundschule in deinem Land? Wie lange dauert das Gymnasium in deinem Land? Zum Lernen brauche ich einen stillen Platz.

Das Lernen macht mir Spaß. Beim Lernen höre ich Musik.

Ich mache bald Abitur, deshalb schwimme ich selten. Es ist wichtig, dass man eine gute Ausbildung hat.

 

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe A2.2

Themenkreis 1: Essen

Themenkreis 2: Unterwegs

Themenkreis 3: Freizeit und Interessen

Themenkreis 4: Technik

Themenkreis 5: Kommunikation

Themenkreis 6: Sparen

Themenkreis 1: Essen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

-über Essgewohnheiten sprechen

HÖREN

1. Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

1.   Kann erklären, was er/sie an etwas mag oder nicht mag.

2.   Kann Fragen über Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungenstellen und auf entsprechende Fragen Antwort geben.

3.   Kann jemanden einladen und auf Einladungen reagieren.

4.   Kommt mit gängigen Alltagssituationen wie Unterkunft, Reisen, Einkaufen und Essen zurecht.

5.   Kann eine Mahlzeit bestellen.

LESEN

1.   Kann konkrete, voraussagbare Informationen in einfachen Alltagstexten auffinden, z.B. in Anzeigen, Prospekten, Speisekarten, Literaturverzeichnissen und Fahrplänen.

2.   Kann kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen, in denen gängige alltags- oder berufsbezogene Sprache verwendet wird.

3.   Kann aus einfacheren schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren oder Zeitungsartikeln, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden.

SCHREIBEN

1.   Kann Fragen über Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen stellen und auf entsprechende Fragen Antwort geben.

2.   Kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse beziehen.

 

 

-jemanden zum Essen einladen

Höflichkeitsform Konjunktiv II: würde, könnte,

hätte

 

-im Restaurant etwas bestellen

Wiederholung: Imperativ

 

Syntaktische Mittel:

Indefinitpronomen: jemand, niemand, etwas, alles, nichts

Könnten Sie mir die Speisekarte geben? Ich hätte gern eine Nachspeise.

Würden Sie mir die Speisekarte geben?

 

Bringen Sie mir bitte eine Tomatensuppe! Gib mir bitte meine Tasche!

 

Am Wochenende kocht bei uns niemand. Aber unter der Woche kocht immer jemand.

Ich kann alles kochen aber meine Schwester kann nichts kochen.

 

Heute hat meine Schwester etwas gekocht. Das hat lecker geschmeckt.

 

Was isst du zu Mittag? Was isst du zu Abend?

Wie oft esst ihr zu Hause gemeinsam?

 

 

Themenkreis  2: Unterwegs

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

-einen Weg beschreiben

 

-über Pannen/Unfälle berichten

 

-Verkehrsdurchsagen verstehen Syntaktische Mittel:

Gehen Sie die erste Straße links!

Gehen Sie zweihundert Meter zu Fuß! Gehen Sie an der Ecke rechts!

Gehen Sie an der Post vorbei!

Nehmen Sie bitte den Bus/die Straßenbahn/ die U- Bahn/die S-Bahn!

Oder Sie können ein Taxi nehmen!

Fahren Sie zwei Haltestellen/bis zur Marienstraße! Steigen Sie in den Bus ein/in die Straßenbahn um/ am Bahnhof aus!

Er ist im Supermarkt/im Kino/auf der Post/

auf der Bank/auf dem Rathaus/auf dem Bahnhof/ in der Bücherei.

Ich gehe ins Kino.

Ich gehe in den/zum Supermarkt.

… in die/zur Bücherei.

… auf den/zum Bahnhof.

… auf die/zur Post.

… auf die/zur Bank.

… auf das/zum Rathaus.

HÖREN

2.   Kann einfache Erklärungen, wie man zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln an einen bestimmten Ort gelangt, verstehen.

3.   Kann kurzen, langsam und deutlich gesprochenen Tonaufnahmen über vorhersehbare, alltägliche Dinge die wesentliche Information entnehmen.

SPRECHEN

6.   Kann gebräuchliche Zeichen und Schilder an öffentlichen Orten wie Straßen, Restaurants, Bahnstationen oder amArbeitsplatz verstehen, z.B. Wegweiser, Gebotsschilder, Warnungen vor Gefahr.

7.   Kann sich einfache Reiseinformationen beschaffen und öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Zug, Taxi benutzen; kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären sowie Fahrkarten kaufen.

8.   Kann nach dem Weg fragen und den Weg erklären und dabei auf eine Karte oder einen Plan Bezug nehmen.

9.   Kann mit anderen besprechen, was man tun oder wohin man gehen will; kann Verabredungen treffen.

LESEN

4.   Kann Einzelinformationen in Listen ausfindig machen (z.B. in einem Straßenverzeichnis oder einem Register) und kann die gewünschte Information herausgreifen.

5.   Kann kurze einfache Texte über eine Wegbeschreibung /Unfallberichte lesen und verstehen.

SCHREIBEN

3. Kann einen Weg beschreiben.

4 .Kann eine elementare, schematische Beschreibung von Ereignissen (Pannen / Unfälle), vergangenen Handlungen und persönlichen Erfahrungen verfassen.

 

Lokalangaben im Akkusativ Lokalangaben im Dativ

 

Themenkreis  3: Freizeit und Interessen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

-von Wochenplänen erzählen

HÖREN

4. Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen

(z.B. Informationen zur Person und zur Familie, Freizeit, Interessen).

SPRECHEN

10.    Kann eine kurze, eingeübte Präsentation zu einem Thema aus seinem/ihrem Alltag vortragen.

11.    Kann unkomplizierte Nachfragen beantworten, falls die Möglichkeit besteht, um Wiederholung oder um Hilfe beim Formulieren zu bitten.

12.    Kann anderen beipflichten und wiedersprechen.

13.    Kann sagen, was er/sie gerne hat und was nicht.

14.    Kann Pläne und Vereinbarungen, Gewohnheiten und

Alltagsbeschäftigungen beschreiben sowie über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen berichten.

LESEN

6.   Kann kurze Texte über Freizeitaktivitäten/Interessen lesen und verstehen.

7.   Kann aus einfachen schriftlichen Materialien wie Briefen, Broschüren oder Zeitungsartikeln, in denen Ereignisse beschrieben werden, spezifische Informationen herausfinden.

SCHREIBEN

5.   Kann kurze, einfache Mitteilungen schreiben, die sich auf unmittelbare Bedürfnisse (Freizeitaktivitäten / Interessen) beziehen.

6.   Kann Fragen über Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen stellen und auf entsprechende Fragen Antwort geben.

 

Adjektive: lustig, gefährlich, stressig, schwierig, billig, glücklich, fröhlich …

 

Redewiedergabe

 

Indefinitpronomen: niemand, alle, wenige, viele, manche …

 

Konjunktion: denn

-über Freizeitaktivitäten / Interessen sprechen

-Informationen erfragen (z.B. das Kinoprogramm,

Öffnungszeiten)

Syntaktische Mittel:

Ich finde … gut/zu teuer. Ich glaube/denke, dass …

Ich bin der Meinung, dass …

Meiner Meinung nach ist es…, dass … Ich bin fröhlich, weil …

Ich bin stressig, denn …

Alex hat gemeint, das geht ganz einfach. Alex hat gemeint, dass das ganz einfach geht. Lena hat behauptet, sie kann gut schwimmen.

Lena hat behauptet, dass sie gut schwimmen kann.

Viele haben keine Freizeitaktivitäten. Alle wollen mehr Freizeit haben.

Wenige von uns gehen gern Wandern.

Niemand besucht freiwillig am Wochenende einen Kurs.

 

Themenkreis 4: Technik

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Haushaltsgeräte nennen und beschreiben

-Werbung verstehen

-über Vorteile und Nachteile diskutieren

-Gebrauchsanweisung verstehen Syntaktische Mittel:

Das ist ein Gerät mit einem starken Motor.

Mit dem starken Motor funktioniert es besser.

 

Ein Staubsauger, der praktisch ist. Eine Maschine, die …

Ein Gerät, das …

 

Das ist eine Maschine, mit der man Kaffee kocht.

Das ist ein Gerät, in dem man das Essen schnell warm machen kann.

Das sind Geräte, mit denen man sich das Leben leichter macht.

 

Ich bin für …

Ich bin dafür, dass … Ich bin dagegen, weil … Du hast Recht, aber … Das stimmt, aber …

… hat mehr Vorteile/Nachteile …

HÖREN

5. Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

15.    Kann diskutieren, was man als Nächstes tun sollte, kann Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren, kann um Anleitungen bitten und Anleitungen geben.

16.    Kann eine eingeübte, kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema vortragen.

17.    Kann sagen, dass er/sie etwas nicht versteht.

18.    Kann relevante Informationen austauschen und, wenn direkt danach gefragt wird, die eigene Meinung zu einer praktischen Frage äußern.

19.    Kann sich in einem Interview verständlich machen und Informationen und Ideen zu vertrauten Themen mitteilen, vorausgesetzt, er/sie kann gelegentlich um Klärung bitten und erhält Hilfe, das auszudrücken, was er/sie sagen möchte.

LESEN

8.   Kann im Rahmen seiner/ihrer Erfahrungen und begrenzten Kompetenz aus einem kurzen Text Schlüsselwörter, Wendungen und kurze Sätze heraussuchen und wiedergeben.

9.   Kann einfache Anleitungen für Apparate, mit denen man im Alltag zu tun hat verstehen.

SCHREIBEN

7.   Kann etwas beschreiben, indem er/sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinanderreiht.

8.   Kann Texte mit einfachen Wendungen und Sätzen verfassen.

 

Adjektivdeklination im Dativ Relativsätze

 

Themenkreis 5: Kommunikation

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

-Gespräche auf der Post führen

HÖREN

6. Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

20.    Kann mit einfachen Mitteln Gegenstände sowie Dinge, die ihm/ihr gehören, kurz beschreiben und vergleichen.

21.    Kann mir einer begrenzten Anzahl unkomplizierter Nachfragen umgehen.

22.    Kann in Geschäften, Postämtern, Banken nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen.

LESEN

10.    Kann kurze, einfache Texte lesen und verstehen, die einen hoch frequenten Wortschatz und einen gewissen Anteil international verwendeter Wörter enthalten.

11.    Kann kurze einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen, in denen gängige alltagsbezogene Sprache verwendet wird.

SCHREIBEN

9.   Kann etwas beschreiben, indem er/sie die einzelnen Punkte in Form einer einfachen Aufzählung aneinanderreiht.

10.    Kann in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben.

 

-Interview zum Thema Handys

Frageartikel: Was für ein…?

-automatische Telefonansage verstehen

-Kommunikation von früher und heute vergleichen

Passiv Präsens

 

Syntaktische Mittel:

Wiederholung: vom Verb zum Nomen

 

Was für ein Formular muss ich ausfüllen?

… einen Aufkleber …

… Briefmarken …

Der Brief wird zum Empfänger gebracht. Die Adresse wird hier reingeschrieben. Die Packung wird transportiert.

Wortbildung Adjektive „un-“: bequem-unbequem,

gemütlich-ungemütlich, glücklich-unglücklich,

selbstständig-unselbstständig, sicher-unsicher …

Früher hat man die Nachricht mit einer Brieftaube verschickt.

Man konnte damals mit der Brieftaube keine langen Nachrichten verschicken.

Man musste lange auf eine Antwort warten.

 

Wir haben das Geschenk verpackt. Die Verpackung ist zerrissen.

Mein Handy ist modern.

Das Handy von meinem Großvater ist unmodern. Heutzutage sind Kassettenrekorder unnötig. Es gibt MP3 Spieler. Die Kopfhörer sind immer noch nötig.

 

 

Themenkreis  6: Sparen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Sparmöglichkeiten sprechen

HÖREN

7. Kann im Allgemeinen das Thema von Gesprächen erkennen, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.

SPRECHEN

23.    Kann in Geschäften, Postämtern, Banken nach etwas fragen und einfache Erledigungen machen.

24.    Kann genug verstehen, um ohne übermäßige Mühe mit einfachen Routineaufgaben zurechtzukommen, und bittet auf einfache Weise um Wiederholung, falls er/sie etwas nicht versteht.

25.    Kann in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren.

LESEN

12. Kann sich eine Vorstellung von der Gesamtaussage kurzer Texte und Äußerungen zu konkreten, alltäglichen Themen machen und die wahrscheinliche Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext

erschließen.

SCHREIBEN

11.    Kann in Form verbundener Sätze etwas über alltägliche Aspekte des eigenen Umfelds schreiben.

12.    Kann eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze schreiben.

 

Indirekte Fragesätze Fragepronomen: Wofür, Wozu

Wiederholung der Konjunktionen: deshalb, denn und weil

 

Konjunktion: wenn

-Bankgespräche führen

-über Vor- und Nachteile von Jobs sprechen

-Wünsche und irreale Bedingungen formulieren

Syntaktische Mittel:

Weißt du, ob man hier in Raten zahlen kann? Weißt du, was das heißt?

Weißt du, wer das Geld abgehoben hat?

Er weiβ nicht, wer das Geld abgehoben hat. Wofür geben die Jugendlichen ihr Geld aus? Sie geben ihr Geld für … aus.

Warum kaufen Sie im Supermarkt ein?

Ich kaufe im Supermarkt ein, weil es dort mehr Auswahl gibt

Ich kaufe im Supermarkt ein, denn es gibt dort mehr Auswahl.

Es gibt im Supermarkt mehr Auswahl, deshalb kaufe ich dort ein.

Ich kaufe ein neues Handy, wenn ich genügend Geld gespart habe.

Warum arbeitest du im Altersheim? Weil ich den alten Menschen helfen will. Wozu hast du einen Nebenjob?

Um Geld zu sparen.

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe B1.1

Themenkreis 1: Länder-Städte-Kulturen

Themenkreis 2: Emotionen

Themenkreis 3: Auslandsstudium

Themenkreis 4: Dachländer

Themenkreis 5: Eine Reise in die Metropole

Themenkreis 6: Spaß haben

Themenkreis  1: Länder-Städte-Kulturen

 

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über die eigene Kultur sprechen

-über kulturelle Interessen sprechen

-über Länder und Sprachen sprechen

-gemeinsame Kultur Aspekte nennen

-über Werte sprechen Syntaktische Mittel:

Wofür interessierst du dich?

Ich interessiere mich für … Woran hast du Interesse?

Ich habe Interesse an Sprachen und Kulturen.

 

Ich spreche sehr gut/gut/ein wenig …

… verstehe ich sehr gut/ein bisschen/ nicht. Ich möchte gern … lernen.

Ich glaube, … ist schwer/leicht, denn …

… finde ich interessant/spannend/romantisch/schön/ nett denn…

… klingt langweilig/schwierig/komisch/schrecklich

 

Wie viele Leute sprechen … als Muttersprache? Welche Sprache spricht man in …?

Ein bekannter Ort in meiner Stadt ist …

Wir wollten schon immer das Museum sehen. Der Hund durfte nicht ins Museum.

Die Haustiere mussten draußen am Eingang an der Leine warten.

HÖREN

1.   Kann einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung verstehen.

2.   Kann verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesprochen wird.

SPRECHEN

1.   Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern.

2.   Kann relativ flüssig unkomplizierte Geschichten oder Beschreibungen wiedergeben, indem er/sie die einzelnen Punkte linear aneinanderreiht.

3.   Kann in Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen.

LESEN

1.   Kann die Bedeutung einzelner unbekannter Wörter aus demKontext erschließen und die Satzbedeutung ableiten, sofern das behandelte Thema vertraut ist.

2.   Kann längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen.

SCHREIBEN

1.   Kann eine Geschichte schreiben.

2.   Kann unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe verschiedener Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

3.   Kann Erfahrungsberichte schreiben, in denen Gefühle und Reaktion in einem einfachen, zusammenhängenden Text beschrieben werden.

 

Wiederholung: Präteritum von Modalverben Adverb: draußen-drinnen

Fragepronomen: Woran

 

Themenkreis  2: Emotionen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Emotionen erkennen

-Emotionen ausdrücken

-Körpersprache verstehen

-die Filmgattungen nennen Syntaktische Mittel:

Ich bin glücklich.

Der Film ist interessant.

die Filmgattungen: Abenteuer, Drama, Horror, Kinderfilm, Thriller, Fantasy, Kunstfilm, Komödie …

Ich mag keine Horrorfilme, sondern Komödien. Wo ist die Fernbedienung?

Sie liegt auf dem Tisch.

Wohin hast du die Fernbedienung gelegt? Ich habe sie auf den Tisch gelegt.

HÖREN

3.   Kann vielen Filmen folgen, deren Handlung im Wesentlichen durch Bild und Aktion getragen wird und deren Sprache klar und unkompliziert ist.

4.   Kann im Allgemeinen den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, sofern deutlich artikuliert und in der Standardsprache gesprochen wird.

SPRECHEN

4.   Kann Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen; dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben.

5.   Kann detailliert über eigene Erfahrungen berichten und dabei dieeigenen Gefühle und Reaktionen beschreiben.

6.   Kann die Handlung eines Films oder eines Buches wiedergeben und die eigenen Reaktionen beschreiben.

LESEN

3.   Kann die Beschreibung von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in privaten Briefen gut genug verstehen, um regelmäßig mit einem Brieffreund/einer Brieffreundin zu korrespondieren.

4.   Kann in einfachen Alltagstexten wie Briefen, Informationsbroschüren und kurzen offiziellen Dokumenten wichtige Informationen auffinden und verstehen.

SCHREIBEN

4.   Kann Erfahrungsberichte schreiben, in denen Gefühle und Reaktionen in einem einfachen, zusammenhängenden Text beschrieben werden.

5.   Kann in einem persönlichen Brief Neuigkeiten mitteilen und Gedanken zu abstrakten oder kulturellen Themen (z.B. Musik, Film) ausdrücken.

 

Adjektive: erschrocken, traurig, glücklich,

wütend, nachdenklich, (un)interessant, spannend, (un)wichtig, langweilig …

 

Konjunktion: sondern

 

Wiederholung der Verben: legen/liegen, setzen/sitzen, stellen/stehen

 

Themenkreis  3: Auslandsstudium

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Gründe für ein Studium im Ausland nennen

-Wohnanzeigen verstehen

-E-Mail schreiben

-tabellarischen Lebenslauf schreiben Syntaktische Mittel:

Die Eltern schicken Mert ins Ausland, damit er sein Jurastudium beendet.

Mert ist im Ausland, um dort sein Jurastudium zu beenden.

 

Zweizimmerwohnung mit großer Terrasse. Es gibt möblierte Zimmer.

 

Ich möchte im Ausland in einem möblierten Zimmer wohnen, deshalb suche ich dort einen Wohnungsvermittler.

Ich möchte im Ausland studieren, weil ich mich dort weiterentwickeln will.

HÖREN

5. Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder in der Freizeit begegnet; kann auch kurze Erzählungen verstehen.

SPRECHEN

7.   Kann im eigenen Sachgebiet mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen über vertraute Routineangelegenheiten und über weniger routinemäßige Dinge austauschen.

8.   Kann seine/ihre Meinung oder Reaktion klar machen, wenn es darum geht, ein Problem zu lösen oder praktische Fragen zu klären im Zusammenhang damit, wohin man gehen oder was man tun sollte.

9.   Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.

10.    Kann die Standpunkte anderer kurz kommentieren.

LESEN

5.   Kann unkomplizierte Sachtexte über Themen, die mit den eigenen Interessen und Fachgebieten in Zusammenhang stehen, mit

befriedigendem Verständnis lesen.

6.   Kann bei der Behandlung eines Themas die Argumentation erfassen, wenn auch nicht unbedingt im Detail.

SCHREIBEN

6.   Kann unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu mehreren vertrauten Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden.

7.   Kann eine Nachricht notieren, wenn jemand nach Informationen fragt oder ein Problem erläutert.

 

Konjunktion: damit

 

Wiederholung: Konjunktion „ um … zu“ Adjektivdeklinationen mit „Nullartikel“

 

Themenkreis  4: Dachländer

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-die Besonderheiten der Dachländer erkennen

-über Bräuche sprechen

-ein Telefongespräch führen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Ela aus der Türkei fragt: „Wie kalt ist es im Winter in Österreich?“

Ela aus der Türkei fragt, wie kalt es im Winter in Österreich ist?

Ela fragt: „Wann beginnen die Schulen in der Schweiz?“

Ela möchte wissen, wann die Schulen in der Schweiz beginnen.

Ela fragt: „Soll ich meine Ski mitnehmen?“

Ela will wissen, ob sie ihre Ski mitnehmen soll. Die Deutschen sind pünktlich.

Die Pünktlichkeit bei der Arbeit ist sehr wichtig. Die Schweizer sind …

Als ich sie gesehen habe, …

HÖREN

6. Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder in der Freizeit begegnet; kann auch kurze Erzählungen verstehen.

SPRECHEN

11.    Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.

12.    Kann eine kurze Geschichte, einen Artikel, einen Vortrag, ein Interview oder eine Dokumentarsendung zusammenfassen, dazu Stellung nehmen und Informationsfragen dazu beantworten.

13.    Kann detailliertere Informationen einholen.

14.    Kann in einem Fremdenverkehrsamt alle benötigten Informationen einholen, sofern es um unkomplizierte und nicht um spezielle Dinge geht.

LESEN

7.   Kann in Texten mit Themen aus dem eigenen Fach- oder

Interessengebiet unbekannte Wörter aus dem Kontext erschließen.

8.   Kann längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen.

SCHREIBEN

8.   Kann kurze Informationen aus mehreren Quellen zusammenführen und für jemand anderen zusammenfassen.

9.   Kann zusammenhängend schreiben; die Texte sind durchgängig

verständlich. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Gestaltung sind exakt genug, so dass man sie meistens verstehen kann.

10.    Kann eine Beschreibung eines realen oder fiktiven Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen.

 

Wiederholung indirekter Fragesätze

 

Nomen aus Adjektiven: frei-die Freiheit, freundlich – die Freundlichkeit,

pünktlich – die Pünktlichkeit …

 

Konjunktion: „als“ im Perfekt

 

Themenkreis 5: Eine Reise in die Metropole

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-eine Metropole beschreiben

-eine Reiseplanung in Stichpunkten festlegen

-eine Stadtbesichtigung planen

-über die berühmten Werke in Istanbul erzählen Syntaktische Mittel:

Mit neun Jahren kam meine Großmutter zum ersten Mal nach Istanbul.

Die Großmutter: „Als ich neun Jahre alt war, kam ich zum ersten Mal nach Istanbul. Wir besuchten damals meine Tante. Ich hatte vor der Reise große Ängste.

Ich glaubte damals, dass wir für immer nach Istanbul umziehen …“

 

Fatih Sultan Mehmet eroberte Istanbul im Jahre 1453.

HÖREN

7.   Kann einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung verstehen.

8.   Kann Beschreibungen von vertrauten oder ihn/sie persönlich interessierenden Dingen verstehen.

SPRECHEN

15.    Kann reale und erfundene Ereignisse schildern.

16.    Kann detailliert über eigene Erfahrungen berichten und dabei die eigenen Gefühle und Reaktionen beschreiben.

17.    Kann eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema aus seinem/ihrem Fachgebiet so klar vortragen, dass man ihr meist mühelos folgen kann, wobei die Hauptpunkte

hinreichend präzise erläutert werden.

18.    Kann ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen

teilnehmen, persönliche Meinungen ausdrücken und Informationen austauschen über Themen, die vertraut sind, persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (z.B. Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen).

LESEN

9.   Kann die Bedeutung einzelner unbekannter Wörter aus dem Kontext erschließen und die Satzbedeutung ableiten, sofern das behandelte Thema vertraut ist.

10.    Kann längere Texte zu aktuellen Themen oder solchen aus dem eigenen Interessegebiet nach gewünschten Informationen durchsuchen.

SCHREIBEN

11.    Kann ihm/ihr vertraute oder ihn/sie persönlich interessierende Dinge einfach und klar beschreiben.

12.    Kann unkomplizierte, zusammenhängende Texte zu mehreren vertrauten Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen, wobei einzelne kürzere Teile in linearer Abfolge verbunden werden.

 

regelmäßige und unregelmäßige Verben im Präteritum

 

Konjunktion „als“ im Präteritum

 

Themenkreis  6: Spaß haben

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über einen Film sprechen

HÖREN

9.   Kann in vielen Fernsehsendungen zu Themen von persönlichem Interesse einen großen Teil verstehen, z.B. in Interviews, kurzen Vorträgen oder Nachrichtensendungen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.

10.    Kann die Handlung und die Abfolge der Ereignisse in einem Ausschnitt eines Films oder Theaterstücks verstehen, wenn diese stark durch

visuelle Elemente unterstützt werden.

SPRECHEN

19.    Kann zu einer großen Bandbreite von Themen aus seinen/ihren Interessengebieten klare und detaillierte Beschreibungen und Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen.

20.    Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten und dabei Reaktionen und Meinungen einbeziehen.

21.    Kann die Handlung eines Films oder eines Buches wiedergeben und die eigenen Reaktionen beschreiben.

22.    Kann Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit ausdrücken und auf entsprechende Gefühlsäußerungen reagieren.

LESEN

11.    Kann in alltäglichen Texten oft gebrauchte Wendungen verstehen.

12.    Kann die wichtigsten Informationen in alltäglichen informierenden Texten verstehen.

SCHREIBEN

13.    Kann unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe verschiedener Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

14.    Kann Erfahrungsberichte schreiben, in denen Gefühle und Reaktionen in einem einfachen, zusammenhängenden Text beschrieben werden.

 

Ausrufewörter

-kulturspezifische Ausrufe erkennen

-über kreative Ideen und neue Trends sprechen

etwas verstärken: sehr, ziemlich, besonders, ein bisschen, gar nicht

Syntaktische Mittel:

Konjunktionen: obwohl, trotzdem

Freude: Hurra! Super! Spitze! Bewunderung: Toll! Süß! Schön! Überraschung: Nanu! Hoppla! Oh! Peinlichkeit: Oh nein! Wie peinlich! Schmerz: Aua! Autsch! Ah, tut das weh! Bedauern: Schade! Leider!

Ekel: Iiih! Igitt!

Fragepronomen: Wovon

Canan war sehr wütend.

Die Situation war ziemlich peinlich. Klaus hat besonders viel geübt.

Aylin ist ein bisschen verwirrt. Das war gar nicht komisch.

 

Ich gehe selten ins Kino, obwohl ich großes Interesse an Kinofilme habe.

Obwohl ich sehr gern schwimme, gehe ich fast nie ins Schwimmbad.

Ich habe großes Interesse an Kinofilme, trotzdem gehe ich selten ins Kino.

Wovon handelt der Film …?

 

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe B1.2

Themenkreis 1: Wettbewerbe

Themenkreis 2. Wir als Verbraucher

Themenkreis 3: Begabt in Kunst und Musik

Themenkreis 4: Planet Erde

Themenkreis 5: Ehrenamtlich

Themenkreis 6: Heutzutage Technik

Themenkreis 7: Sprachreisen

Themenkreis 1: Wettbewerbe

 

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-sich zu einem Kurs anmelden

-Sportübertragungen verstehen

-über die Olympiaden sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Manuela springt höher als Alina. Sie hat längere Beine.

Wolfgang singt am tiefsten. Er hat die tiefste Stimme. Aylas Haare sind am längsten. Sie hat die längsten Haare.

Unser Land ist wärmer als euer Land Wir leben in einem wärmeren Land.

Usain Bolt gewann als der schnellste Leichtathlet die olympische Goldmedaille.

 

Ich möchte mich über den Kurs informieren. Ich hätte noch eine Frage.

Könnten Sie mir sagen, wann …? Könnten Sie mir sagen, ob …?

 

Ich möchte den Wettbewerb gewinnen, deshalb trainiere ich jeden Tag.

Ich möchte Erster werden, darum übe ich jeden Tag. Ich möchte an einem Literaturwettbewerb teilnehmen, deswegen lese ich sehr viele Romane.

HÖREN

1.   Kann in Radionachrichten und in einfacheren Tonaufnahmen über vertraute Themen die Hauptpunkte verstehen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.

2.   Kann in groben Zügen kurze und unkomplizierte Vorträge zu vertrauten Themen verstehen, wenn deutlich und in der Standardsprache gesprochen wird.

SPRECHEN

1.   Kann unkomplizierte Texte selbstständig zusammenfassen.

2.   Kann Informationen austauschen, prüfen und bestätigen, mit weniger routinemäßigen Situationen umgehen und erklären.

3.   Kann für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

4.   Kann in einer Diskussion über Themen von Interesse persönliche Standpunkte und Meinungen äußern und erfragen.

5.   Kann Träume, Hoffnungen, Ziele beschreiben.

6.   Kann mit Hilfe eines vorbereiteten Fragebogens ein stark gesteuertes Interview mit einigen spontanen Zusatzfragen führen.

LESEN

1.   Kann unkomplizierte Sachtexte über Themen, die mit den eigenen Interessen und Fachgebieten in Zusammenhang stehen, mit

befriedigendem Verständnis lesen.

2.   Kann die Beschreibung von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in privaten Briefen gut genug verstehen, um regelmäßig mit einem Brieffreund/einer Brieffreundin zu korrespondieren.

SCHREIBEN

1.   Kann eine Präsentation (Werbeplakat) machen.

2.   Kann einen persönlichen Brief schreiben und darin detailliert über Erfahrungen, Gefühle, Ereignisse berichten.

3.   Kann über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete einfache zusammenhängende Texte oder kommentierte Stichwortzettel schreiben.

 

Komparativ/Superlativ als Adjektiv vor dem Nomen

 

Konjunktionen: deshalb, deswegen, darum

 

Themenkreis 2. Wir als Verbraucher

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über gute Vorsätze sprechen

-Verkaufsgespräche führen

-etwas reklamieren

HÖREN

3.   Kann einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung verstehen.

4.   Kann im Allgemeinen den Hauptpunkten von längeren Gesprächen folgen, die in seiner/ihrer Gegenwart geführt werden, sofern deutlich artikuliert und in der Standardsprache gesprochen wird.

SPRECHEN

7.   Kann höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.

8.   Kann sich beschweren.

9.   Kann auch mit weniger routinemäßigen Situationen, z.B. auf der Post, auf der Bank oder in einem Geschäft umgehen (z.B. mangelhafte Ware zurückgeben).

10.    Kann einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung weitergeben und deutlich machen, welcher Punkt für ihn/sie am wichtigsten ist.

11.    Kann beschreiben, wie man etwas macht, und kann genaue Anweisungen geben.

12.    Kann eine Statistik auswerten.

LESEN

3.   Kann längere Texte zu aktuellen Themen oder solchen aus dem eigenen Interessengebiet nach gewünschten Informationendurchsuchen.

4.   Kann in einfachen Alltagstexten wie Briefen, Informationsbroschüren und kurzen offiziellen Dokumenten wichtige Informationen auffinden und verstehen.

SCHREIBEN

4.   Kann seine/ihre Ansichten, Pläne oder Handlungen aufzeichnen und begründen oder erklären.

5.   Kann unkomplizierte zusammenhängende schriftliche Texte zu vertrauten Themen aus seinem/ihremInteressengebiet verfassen.

6.   Kann Projekte schriftlich darstellen.

Sätze mit: Infinitiv zu Sätze mit: ohne+zu

Syntaktische Mittel:

Sätze mit: brauchen+zu

Ich habe vor, dieses Projekt durchzuführen.

Ich versuche, für das Projekt Informationen zu sammeln.

Sätze mit: (an)statt+zu

Die Kundin soll nichts machen, ohne den Anwalt vorher zu fragen.

 

Sie brauchen nicht noch einmal beim Kundenservice anzurufen, wir haben Ihnen die Ware schon zugeschickt.

 

Sie müssen eine Reklamation schreiben, (an)statt nur zu reden.

 

 

Themenkreis 3: Begabt in Kunst und Musik

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Kunststile/Musikstile benennen

-ein Interview über das Kunstprofil verstehen

-Karrierebeschreibung verstehen

-berühmte und hochbegabte Persönlichkeiten beschreiben

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Osman Hamdi Bey ist ein berühmter Künstler. Ich wünschte, ich wäre auch so berühmt wie er.

 

Die Sängerin hat eine schöne Stimme.

Ich wünschte, ich hätte auch so eine schöne Stimme.

 

Es gibt ein Konzert von der Sängerin.

Wenn ich Zeit hätte, würde ich ins Konzert gehen.

HÖREN

5.   Kann in einfachen Erzählungen dem Handlungsablauf folgen und die wichtigsten Details verstehen.

6.   Kann dank eines ausreichend großen Wortschatzes viele Texte zu Themen des alltäglichen Lebens (Familie, Hobbys, Interessen; Tagesereignisse) verstehen.

SPRECHEN

13. Kann Gedanken zu eher abstrakten kulturellen Themen ausdrücken, wie

z.B. zu Filmen, Büchern, Musik usw.

14.    Kann ihm/ihr vertraute oder ihn/sie persönlich interessierende Dinge oder Personen einfach und klar beschreiben.

15.    Kann in formellen Gesprächen oder Interviews Ansichten und Meinungen äußern.

16.    Kann einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung

wiedergeben und deutlich machen, welcher Punkt für ihn/sie am wichtigsten ist.

LESEN

5.   Kann längere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen.

6.   Kann die wichtigsten Informationen in alltäglich informierenden Texten verstehen.

SCHREIBEN

7.   Kann unkomplizierte, detaillierte Beschreibungen zu einer Reihe verschiedener Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

8.   Kann während einer Vorlesung Notizen machen, die für den eigenen späteren Gebrauch präzise genug sind, sofern das Thema zum eigenen Interessengebiet gehört und der Vortrag klar und gut strukturiert ist.

 

Konjunktiv II: hätte, wäre Konjunktiv II: würde + Infinitiv

 

Themenkreis 4: Planet Erde

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

-über Klima und Wetter sprechen

-über Umwelt und Umweltprobleme sprechen

-Bedingungen und Konsequenzen für Mensch und Umwelt sprechen

 

Syntaktische Mittel:

 

Wortschatz Umweltprobleme: Klimawechsel, Naturkatastrophen, Energieverbrauch,

Luftverschmutzung, Verpackungsabfälle …

 

Meinung äußern:

1.Die Meinung sagen:

Ich bin der Meinung/Ansicht, dass… Meiner Meinung nach…

Ich glaube/Ich denke/Ich meine, dass …

Zustimmung:

Ich bin ganz/völlig deiner/Ihrer Meinung. Das finde ich auch.

Ich denke darüber genauso.

Ich bin mit (Ihrem Vorschlag) /damit einverstanden. Ich bin für (Ihren Vorschlag) /dafür.

Ablehnung:

Ich bin ganz/völlig anderer Meinung. Ich kann dir/ Ihnen nicht zustimmen. Ich bin damit nicht einverstanden. / Damit bin ich nicht einverstanden.

Ich bin gegen (Ihren Vorschlag) /dagegen.

 

Man sollte mehr alternative Energien nutzen. Wir sollten mehr alternative Energien nutzen. Es sollten alternative Energien genutzt werden.

Man sollte mehr mit dem Fahrrad fahren.

HÖREN

7. Kann wichtige einzeln Informationen von Radiosendungen über Themen von persönlichem oder allgemeinem Interesse, die in klarer Standartsprache gesprochen wird, verstehen.

SPRECHEN

17.    Kann seine/ihre Ansichten, Pläne oder Handlungen begründen oder erklären.

18.    Kann seine/ihre Meinung sagen und Vorschläge machen, wenn es darum geht, Probleme zu lösen oder praktische Entscheidungen zu treffen.

19.    Kann auf viele Fragen situationsangemessen reagieren und entsprechend Auskunft geben.

20.    Kann eine kurze Geschichte, einen Artikel, einen Vortrag, ein Interview oder eine Dokumentarsendung zusammenfassen, dazu Stellung nehmen und Informationsfragen dazu beantworten.

LESEN

7.   Kann die wichtigsten Informationen in alltäglichen informierenden Texten verstehen.

8.   Kann in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen.

SCHREIBEN

9.   Kann eine Nachricht notieren, wenn jemand nach Informationen fragt oder ein Problem erläutert.

10.    Kann einen kurzen, einfachen Aufsatz zum Thema

„Umweltprobleme“ schreiben.

 

Passiv mit Modalverben

 

Themenkreis 5: Ehrenamtlich

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über eigene Projekterfahrung sprechen

-über Behinderung/Behinderten sprechen

-über die Kinder im Jugendheim sprechen Syntaktische Mittel:

Woran bist du interessiert?

Ich bin an diesem Projekt interessiert. Worüber bist du froh?

Ich bin über das Projektergebnis froh. Worüber bist du erstaunt?

Ich bin über die Werke von den Behinderten erstaunt. Womit bist du zufrieden?

Ich bin mit dem Projekt zufrieden.

 

befreundet sein mit … glücklich sein über … traurig sein über … beliebt sein bei … nett sein zu … freundlich sein zu …

HÖREN

8.   Kann verstehen, was in einem Alltagsgespräch gesprochen wird.

9.   Kann unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags- oder berufsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen, sofern klar artikuliert und mit vertrautem Akzent gesprochen wird.

SPRECHEN

21.    Kann seine/ihre Meinung sagen und Vorschläge machen, wenn es darum geht Probleme zu lösen oder praktische Entscheidungen zu treffen.

22.    Kann für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

23.    Kann sich mit einiger Sicherheit über vertraute

Routineangelegenheiten, aber auch über andere Dinge aus demeigenen Interessen- oder Berufsgebiet verständigen.

24.    Kann dem, was gesagt wird, folgen, muss aber gelegentlich um Wiederholung oder Klärung bitten, wenn andere schnell oder lange sprechen.

LESEN

9.   Kann unkomplizierte Sachtexte über Themen, die mit den eigenen Interessen und Fachgebieten in Zusammenhang stehen, mit

befriedigendem Verständnis lesen.

10.    Kann in Texten mit Themen aus dem eigenen Fach- oder

Interessengebiet unbekannte Wörter aus dem Kontext erschließen.

SCHREIBEN

11.    Kann Erfahrungsberichte schreiben, in denen Gefühle und Reaktion in einem einfachen, zusammenhängenden Text beschrieben werden.

12.    Kann in einem üblichen Standardformat sehr kurze Berichte schreiben, in denen Sachinformationen weitergegeben und Gründe für Handlungen angegeben werden.

 

Adjektive mit Präpositionen

 

 

 

Projekte planen

(z.B Spielzeugsammlung für Kinder zum Kinderfest)

 

Themenkreis 6: Heutzutage Technik

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Computer sprechen

-sich in einem ,,Forum“ im Internet austauschen

-über Geräte und Technikprobleme sprechen

-über die aktuellen Erfindungen sprechen Syntaktische Mittel:

Die Erfindung des Computers hat das Leben der Menschen verändert.

Die Bedienungsanleitung dieser Maschine ist sehr verständlich.

Die Funktionen eines Gerätes kann man erlernen. Die aktuellen Erfindungen erleichtern das Leben der Menschen.

Es gab nicht so viele Erfindungen in der Jugend meiner Großeltern.

 

Die Studenten an der Universität Mainz haben ein Auto erfunden, das unter dem Wasser fahren kann.

HÖREN

10.    Kann einfache technische Informationen verstehen, wie z.B. Bedienungsanleitungen für Geräte des täglichen Gebrauchs.

11.    Kann Vorträge oder Reden auf dem eigenen Fachgebiet verstehen, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist.

SPRECHEN

25.    Kann einfache Sachinformation herausfinden und weitergeben.

26.    Kann sich relativ mühelos ausdrücken und trotz einiger

Formulierungsprobleme, die zu Pausen oder in Sackgassen führen, ohne Hilfe erfolgreich weitersprechen.

27.    Kann dem, was gesagt wird, im Allgemeinen folgen und, falls nötig, Teile von dem, was jemand gesagt hat, wiederholen, um gegenseitiges Verstehen zu sichern.

28.    Kann durch kurze Begründungen und Erklärungen die eigene Meinung und Reaktion verständlich machen, wenn es z.B. um mögliche Lösungen oder um die Frage geht, was man als Nächstes tun sollte.

LESEN

11.    Kann klar formulierte, unkomplizierte Anleitungen zur Bedienung eines Geräts verstehen.

12.    Kann unkomplizierte Sachtexte über Themen, die mit den eigenen Interessen und Fachgebieten in Zusammenhang stehen, mit

befriedigendem Verständnis lesen.

SCHREIBEN

13.    Kann im eigenen Sachgebiet mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen über vertraute Routineangelegenheiten und über weniger routinemäßige Dinge zusammenfassen, darüber berichten und dazu Stellung nehmen.

14.    Kann im Internet (Forum) Meinungen austauschen.

 

Nomen und Possessivpronomen im Genitiv Wiederholung: Relativsätze

 

Themenkreis 7: Sprachreisen

 

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Erfahrungen beim Sprachenlernen sprechen

-über Strategien beim Sprachenlernen sprechen

-sich über Weiterbildungsangebote informieren

-über Lebenslanges Lernen sprechen

-über Noten und Leistungsbeurteilung sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Vor zehn Jahren war ich nach Japan gefahren.

Ich hatte dort an einem Sprachkurs teilgenommen.

 

Nachdem ich meinen Sprachkurs beendete, konnte ich mich besser verständigen.

 

Während ich in Japan war, war meine Schwester in Australien.

HÖREN

12.    Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache über vertraute Dinge gesprochen wird, denen man normalerweise bei der Arbeit, in der Ausbildung oder der Freizeit begegnet.

13.    Kann kurze Erzählungen verstehen.

SPRECHEN

29.    Kann das Wesentliche von dem, was er/sie sagen möchte, verständlich ausdrücken.

30.    Kann in ein Gespräch über ein vertrautes Thema eingreifen und dabei eine angemessene Wendung benutzen, um zu Wort zu kommen.

31.    Kann andere auffordern, ihre Meinung dazu zu sagen, wie man vorgehen sollte.

32.    Kann die meisten Dienstleistungsgespräche bewältigen, die sich beim Buchen einer Reise oder einer Unterkunft, auf der Reise selbst oder beim Umgang mit Behörden während eines Auslandsaufenthalts ergeben.

LESEN

13.    Kann die Beschreibung von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen in privaten Briefen gut genug verstehen, um regelmäßig mit einem Brieffreund/einer Brieffreundin zu korrespondieren.

14.    Kann folgende Textsorten verstehen:

-Erzählungen

-Meinungen und Argumente

SCHREIBEN

15.    Kann in persönlichen Briefen und Mitteilungen einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung geben oder erfragen und dabei deutlich machen, was er/sie für wichtig hält.

16.    Kann eine Beschreibung eines realen oder fiktiven Ereignisses oder einer kürzlich unternommenen Reise verfassen.

 

Plusquamperfekt

 

Temporale Nebensätze: nachdem Temporale Nebensätze: während

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe B2.1

Themenkreis 1: Werbung und Konsum

Themenkreis 2: Generationen

Themenkreis 3: Träume und Pläne

Themenkreis 4: Im Büro

Themenkreis 5: Literaturwelt

Themenkreis 6: Verkehr und Mobilität

Themenkreis 7: Zeit und Zeitvertreib

 

Themenkreis 1: Werbung und Konsum

 

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Werbeanzeigen entnehmen

-ein Verkaufsgespräch führen

-sich über Ware und Lieferverzögerungen mündlich /schriftlich beschweren

-Vor- und Nachteile der Werbung nennen Syntaktische Mittel:

Viele Zuschauer mögen keine 30-Sekunden-Spots, die

eine Sendung kurz unterbrechen.

 

Ich mag Talkshows, zu denen man interessante Gäste einlädt.

Ich finde Werbungen toll, über die man lachen kann.

HÖREN

1. Kann im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet.

SPRECHEN

1.   Kann im Rahmen des eigenen Interessengebiets zu einem breiten Themenspektrum klare und detaillierte Beschreibungen und Berichte geben.

2.   Kann ein Problem erläutern, das aufgetreten ist, und klar machen, dass der betreffende Anbieter der Dienstleistung oder der Kunde

Zugeständnisse machen müssen.

3.   Kann seine/ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken,

überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren.

LESEN

1.   Kann lange, komplexe Anleitungen im eigenenFachgebiet verstehen, auch detaillierte Vorschriften oder Warnungen, sofern schwierige Passagen mehrmals gelesen werden können.

2.   Kann Korrespondenz lesen, die sich auf das eigene Interessengebiet bezieht, und leicht die wesentliche Aussage erfassen.

SCHREIBEN

1.   Kann einen Aufsatz oder Bericht schreiben, in dem etwas systematisch erörtert wird, wobei entscheidende Punkte angemessen hervorgehoben und stützende Details angeführt werden.

2.   Kann klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

3.   Kann die Werbung eines Produktes präsentieren.

 

Wiederholung: Relativsätze Nominativ

 

Wiederholung: Relativsätze Dativ und Akkusativ mit Präpositionen

 

Themenkreis 2: Generationen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Lebensabschnitte sprechen

-über Benimm-Regeln sprechen

-über Familienbeziehungen früher und heute sprechen

-über Träume und Wünsche sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Ich würde mich gegenüber den älteren Menschen respektvoller verhalten.

Wenn wir mehr Respekt zeigen würden, hätten wir weniger Konflikte.

Wenn er mehr Zeit hätte, könnte er sich mehr um seine Großeltern kümmern.

Wenn ich du wäre, würde ich meine Großeltern öfter besuchen.

Die jüngere Generation sollte mehr Verantwortung übernehmen.

 

Jede Generation müsste sich einander verständnisvoller verhalten.

 

einander verstehen miteinander reden

füreinander Zeit haben voneinander lernen zueinander freundlich sein aufeinander böse sein

HÖREN

2. Kann die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorlesungen, Reden, Berichten und anderen akademischen oder berufsbezogenen Präsentationen verstehen.

SPRECHEN

4.   Kann Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben.

5.   Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken.

LESEN

3.   Kann sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv

benutzen. Verfügt über einen großen Lesewortschatz, hat aber

möglicherweise Schwierigkeiten mit seltener gebrauchten Wendungen.

4.   Kann lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden.

SCHREIBEN

4.   Kann klare, detaillierte, zusammenhängende Beschreibungen realer oder fiktiver Ereignisse und Erfahrungen verfassen dabei den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen.

5.   Kann verschiedene Ideen oder Problemlösungen gegeneinander abwägen.

6.   Kann Auszüge aus Nachrichten, Interviews oder Reportagen, welche Stellungnahmen, Erörterungen und Diskussionen enthalten, zusammenfassen.

 

Wiederholung: Konjunktiv II Reziproke Pronomen

 

Themenkreis 3: Träume und Pläne

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-ein Interview zum Thema ,,In der Fremde” führen

HÖREN

3.   Kann eine Vielfalt von Strategien einsetzen, um das Verstehen zu

sichern; dazu gehört, dass er/sie beim Zuhören auf Kernpunkte achtet sowie das Textverständnis anhand von Hinweisen aus dem Kontext überprüft.

4.   Kann Ankündigungen und Mitteilungen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen, die in normaler Geschwindigkeit in Standardsprache gesprochen werden.

SPRECHEN

6.   Kann wirksam und flüssig ein Interviewgespräch führen, von vorbereiteten Fragen spontan abweichen, auf interessante Antworten näher eingehen und nachfragen.

7.   Kann Gespräche auf natürliche Art beginnen, in Gang halten und beenden und angemessen zwischen Sprecher- und Hörerrolle wechseln.

LESEN

5.   Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen.

6.   Kann folgende Textsorten verstehen:

-Erzählungen

-Meinungen und Argumente

SCHREIBEN

7.   Kann klare, detaillierte Texte zu verschiedenen Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen und dabei Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen.

 

Futur I

-im Unterricht über Traditionen des Heimatlandes berichten und diese kommentieren

Konjunktion: da

 

Wiederholung: Konjunktion „weil“

Syntaktische Mittel:

Präpositionen: innerhalb und außerhalb

Ich werde im Juli in die Türkei fahren.

 

Da ich längere Zeit nicht in meinem Heimatland war, freute ich mich sehr auf die Reise.

 

Ich freute mich sehr auf die Reise, weil ich längere Zeit nicht in meinem Heimatland war.

 

Meine Familie lebt innerhalb des Dorfes.

Außerhalb des Dorfes fließt ein Fluss, wo ich in meiner Kindheit immer geschwommen bin.

 

 

Themenkreis 4: Im Büro

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Bürotätigkeiten berichten

-Termine vereinbaren, absagen und verschieben

-über Umgangsformen im Beruf berichten

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Mein Arbeitskollege ist zuverlässig /

fleiβig/ kommunikativ/ kontaktfreudig/…

 

Bevor ich eine Information weiterleite, informiere ich mich ausführlich darüber.

Bevor ich einen Termin vereinbare, überprüfe ich meinen Terminkalender.

Seit zwei Monaten arbeite ich mit meiner Arbeitskollegin an diesem Projekt.

Bis man uns an dieser Arbeitsstelle einstellte, bekamen die Büroangestellten Geld für die Überstunden.

 

Hätten Sie morgen Zeit? Wie wäre es am Montag?

Könnten Sie mir bitte helfen?

Würden Sie bitte diese E-Mail verschicken?

HÖREN

5. Kann Aufnahmen in Standardsprache verstehen, denen man normalerweise im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet und erfasst dabei nicht nur den Informationsgehalt, sondern auch Standpunkte und Einstellungen der Sprechenden.

SPRECHEN

8.   Kann sich in formellem und informellem Stil überzeugend, klar und höflich ausdrücken, wie es für die jeweilige Situation und die betreffenden Personen angemessen ist.

9.   Kann eine klare und systematisch angelegte Präsentation vortragen und dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervorheben.

LESEN

7.   Kann Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und

verstehen, wenn er/sie ab und zu im Wörterbuch nachschlagen kann, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.

8.   Kann folgende Textsorten verstehen:

-Vorschriften

-Verträge

SCHREIBEN

8.   Kann Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen.

9.   Kann zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten. Rechtschreibung und Zeichensetzung sind hinreichend korrekt, können aber Einflüsse der Muttersprache zeigen.

 

Temporalsätze: bevor, seit, bis

 

Wiederholung: die höfliche Bitte im Konjunktiv II

 

Themenkreis 5: Literaturwelt

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-Textsorten kennenlernen

-über Lesegewohnheiten sprechen

-über berühmte Autoren und ihre Werke sprechen/diskutieren

-über Literaturnobelpreise sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Im Jahre … wurde der Schriftsteller geboren.

 

Wegen seiner Berühmtheit interessierten sich viele Leser an seinen Werken.

Trotz seines Lebens im Reichtum war er sehr unglücklich.

Während seines Aufenthalts hatte er viele Werke geschrieben.

Sein Werk „Westöstlicher Divan“ wurde in zwölf Bücher eingeteilt.

Wessen Werk? Goethes Werk.

Die Geschichten des Nasreddin Hoca. Die Gedichte von Yunus Emre.

HÖREN

6.   Kann die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorlesungen, Reden, Berichten und anderen akademischen oder berufsbezogenen Präsentationen verstehen.

7.   Kann den Inhalt eines Gedichts schreiben.

SPRECHEN

10.    Kann Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben.

11.    Kann eine klare, vorbereitete Präsentation vortragen und dabei Gründe für oder gegen einen Standpunkt anführen und die Vor- und Nachteile verschiedener Alternativen angeben.

LESEN

9.   Kann literarische Texte verstehen.

10.    Kann aus hoch spezialisierten Quellen des eigenen Fachgebiets Informationen, Gedanken und Meinungen entnehmen.

SCHREIBEN

10. Kann eine Präsentation vorbereiten.

 

Passiv Präteritum

 

Präpositionen im Genitiv

 

Präsentation über Yunus Emre / Goethe /…

 

Themenkreis 6: Verkehr und Mobilität

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Verkehrsmittel und den täglichen Verkehr

HÖREN

8. Kann im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und Reportagen verstehen.

SPRECHEN

12.    Kann verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die

persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben.

13.    Kann seine/ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren.

14.    Kann sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen, indem er/sie Stellung nimmt, einen Standpunkt klar darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt oder auf Hypothesen reagiert.

LESEN

11.    Kann rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum berufsbezogener Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.

12.    Kann aus hoch spezialisierten Quellen des eigenen Fachgebiets Informationen, Gedanken und Meinungen entnehmen.

SCHREIBEN

11.    Kann Neuigkeiten und Standpunkte effektiv schriftlich ausdrücken und sich auf solche von anderen beziehen.

12.  Kann Notizen mit einfachen, unmittelbar relevanten Informationen für Freunde schreiben oder für Dienstleistende, Lehrende oder andere, mit denen er/sie im täglichen Leben zu tun hat, und kann das Wichtige darin verständlich machen.

 

zweiteilige Konjunktionen:

Je … desto

nicht nur … sondern auch sowohl … als auch

berichten

-Verkehrsdurchsagen verstehen

-über den Führerschein sprechen

-über Verkehrsregeln sprechen

Syntaktische Mittel:

Je mehr Autos im Verkehr sind, desto mehr passieren Unfälle.

Im Verkehr verursachen nicht nur die Autos die Unfälle, sondern auch die Fußgänger.

Die Verkehrsregeln müssen sowohl die Autofahrer als auch die Fußgänger beachten.

 

Themenkreis 7: Zeit und Zeitvertreib

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-den Tagesablauf beschreiben

HÖREN

9. Kann Ankündigungen und Mitteilungen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen, die in normaler Geschwindigkeit in Standardsprache gesprochen werden.

SPRECHEN

15.    Kann in Diskussionen die eigenen Ansichten durch relevante

Erklärungen, Argumente und Kommentare begründen und verteidigen.

16.    Kann sich situationsangemessen ausdrücken und extreme Formulierungsfehler vermeiden.

LESEN

13.    Kann Artikel und Berichte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten.

14.    Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen.

SCHREIBEN

13.    Kann ein breites Spektrum von Sachtexten und fiktiven Texten zusammenfassen und dabei die Hauptthemen und unterschiedliche Standpunkte kommentieren und diskutieren.

14.    Kann zusammenhängend und klar verständlich schreiben und dabei die üblichen Konventionen der Gestaltung und der Gliederung in Absätze einhalten.

 

zweiteilige Konjunktionen: entweder … oder

weder … noch zwar… aber

 

Indefinitpronomen: „irgend-“

-über Zeit, Zeitverschwendung und Pünktlichkeit

sprechen

-sich über Museumsangebote/Konzerte/

Ausstellungen/Sportveranstaltungen erkundigen

Syntaktische Mittel:

Endscheidet euch, entweder gehen wir in ein Kunstmuseum oder in ein Technikmuseum.

Wir wollen weder in ein Kunstmuseum noch in ein Technikmuseum. Wir wollen in ein Sammelmuseum gehen.

Zwar ist das Kunstmuseum sehr interessant, aber das Sammelmuseum ist interessanter.

Wenn ich irgendwann Zeit habe, werde ich das Museum besichtigen.

 

Rahmenplan Deutsch als Fremdsprache Niveaustufe B2.2

Themenkreis 1: Die Zukunft

Themenkreis 2: Ein neues Leben

Themenkreis 3: Wohnwelten

Themenkreis 4: Kunst und Kultur

Themenkreis 5: Gesundheit

Themenkreis 6: Der Klimawandel

 

Themenkreis 1: Die Zukunft

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über das Nutzen von Robotern in der Zukunft sprechen

-über die Berufe der Zukunft sprechen

-über Zukunftsszenarien und Filme sprechen Syntaktische Mittel:

Aufgrund technischer Probleme funktioniert der

Roboter nicht.

 

Aus Angst vor den Robotern weinte der kleine Junge.

 

Vor lauter technischen Dateien verstand man die Gebrauchsanweisung des Roboters nicht.

HÖREN

1.   Kann Fernsehreportagen, Live-Interviews, Talk-Shows, Fernsehspiele sowie die meisten Filme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.

2.   Kann längeren Redebeiträgen und komplexer Argumentation folgen, sofern die Thematik einigermaßen vertraut ist und der Rede- oder Gesprächsverlauf durch explizite Signale gekennzeichnet ist.

SPRECHEN

1.   Kann seine/ihre Argumentation logisch aufbauen und verbinden.

2.   Kann zur Diskussion beitragen, den eigenen Standpunkt begründen und verteidigen, alternative Vorschläge beurteilen, Hypothesen aufstellen und auf Hypothesen anderer reagieren.

3.   Kann in Gesprächen auf angemessene Weise das Wort ergreifen und dazu verschiedene geeignete sprachliche Mittel verwenden.

LESEN

1.   Kann rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum berufsbezogener Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.

2.   Kann aus hoch spezialisierten Quellen des eigenen Fachgebiets Informationen, Gedanken und Meinungen entnehmen.

SCHREIBEN

1.   Kann eine Rezension eines Films, Buchs oder Theaterstücks schreiben.

2.   Kann klare, detaillierte, zusammenhängende Beschreibungen realer oder fiktiver Ereignisse und Erfahrungen verfassen dabei den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ideen deutlich machen.

3.   Kann Auszüge aus Nachrichten, Interviews oder Reportagen, welche

Stellungnahmen, Erörterungen und Diskussionen enthalten, zusammenfassen.

 

Präpositionen im Genitiv

 

Themenkreis 2: Ein neues Leben

 

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-etwas Fremdes oder Vertrautes beschreiben

-über Gewohnheiten sprechen

-ein Fest aus einer anderen Perspektive beschreiben

-über die Auswanderer, Einwanderer, Gastarbeiter sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Worauf wartet der komisch bekleidete Mann? Niemand weiß, worauf der komisch bekleidete Mann wartet.

Ich wüsste gern, ob du dich nach deinem früheren Leben sehnst.

 

„Meinen Job aufgeben! Das würde ich nie tun.“

„In Asien ein neues Leben anfangen! Das kann ich mir nicht zutrauen.“

 

Das ist das Auto meines Vaters. Das Auto gehört meinem Vater.

HÖREN

3.   Kann die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorlesungen, Reden, Berichten und anderen akademischen oder berufsbezogenen Präsentationen verstehen.

4.   Kann eine Vielfalt von Strategien einsetzen, um das Verstehen zu

sichern; dazu gehört, dass er/sie beim Zuhören auf Kernpunkte achtet sowie das Textverständnis anhand von Hinweisen aus dem Kontext überprüft.

SPRECHEN

4.   Kann spontan vom vorbereiteten Text abweichen und vom Publikum aufgeworfene interessante Fragen aufgreifen, häufig in bemerkenswert gewandter und flüssiger Weise.

5.   Kann sich in vertrauten Situationen aktiv an informellen Diskussionen beteiligen, indem er/sie Stellung nimmt, einen Standpunkt klar darlegt, verschiedene Vorschläge beurteilt, Hypothesen aufstellt oder auf Hypothesen reagiert.

6.   Kann verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die

persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben.

LESEN

3.   Kann lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden.

4.   Kann sehr selbstständig lesen, Lesestil und -tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen und geeignete Nachschlagewerke selektiv benutzen.

SCHREIBEN

4.   Kann in Briefen verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben sowie Mitteilungen oder Ansichten der Korrespondenzpartner kommentieren.

5.   Kann klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

 

Indirekte Frage Demonstrativpronomen: das Genitivattribut

 

Themenkreis 3: Wohnwelten

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-verschiedene Wohnmöglichkeiten recherchieren (Iglus, Hausboote, Baumhäuser …)

-über das Leben in der Natur sprechen

-über die Situation der Obdachlosen sprechen

-über den Begriff „Nesthocker“ sprechen Syntaktische Mittel:

Einerseits möchten die Menschen in der Natur leben,

andererseits möchten sie vom Stadtleben profitieren.

 

Sobald mein Traumhaus renoviert wird, werde ich umziehen.

Solange der Mieter das Haus nicht verlässt, kann der neue Mieter nicht einziehen.

 

Monikas neue Wohnung ist so groß, dass ihre ganze Familie dort wohnen kann.

 

Die Wohnung ist komfortabler, als ich es mir vorgestellt habe.

 

Die Wohnung ist so komfortabel, wie ich es mir vorgestellt habe.

HÖREN

5. Kann die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen, wenn

Standardsprache gesprochen wird; versteht auch Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet.

SPRECHEN

7.   Kann sprachlich Situationen bewältigen, in denen es darum geht, eine Lösung in einer Auseinandersetzung auszuhandeln, z.B. bei einem Streit um einen ungerechtfertigten Strafzettel, um die finanzielle Haftung für einen Schaden in der Wohnung oder um die Schuldfrage bei einem Unfall.

8.   Kann in Diskussionen die eigenen Ansichten durch relevante

Erklärungen, Argumente und Kommentare begründen und verteidigen.

9.   Kann zu einer großen Bandbreite von Themen aus seinen/ihren Interessengebieten klare und detaillierte Beschreibungen und

Darstellungen geben, Ideen ausführen und durch untergeordnete Punkte und relevante Beispiele abstützen.

10.    Kann seine/ihre Argumentation logisch aufbauen und verbinden.

LESEN

5.   Kann lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden.

6.   Kann Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und

verstehen, wenn er/sie ab und zu im Wörterbuch nachschlagen kann, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.

SCHREIBEN

6. Kann klare, detaillierte Texte zu verschiedenen Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

 

zweiteilige Konjunktion: einerseits … andererseits temporale Nebensätze: sobald und solange

Nebensätze mit: so …, dass … Vergleichssatz: Komparativ, als Vergleichssatz: Komparativ, so … wie

 

Themenkreis 4: Kunst und Kultur

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über die Weltkulturerben recherchieren/ berichten

-über verschiedene Dialekte und Sprachen sprechen

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Die Hevsel-Gärten haben einen historischen Hintergrund. Aus diesem Grund wurden sie zu Weltkulturerben ernannt.

 

Fast niemand kann Lateinisch sprechen. Die Sprache wird nämlich hauptsächlich als Schriftsprache benutzt. Diese Werke sind von Goethe geschrieben worden.

Die geschriebenen Werke von Goethe sind weltweit bekannt.

HÖREN

6.   Kann die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Vorlesungen, Reden, Berichten und anderen akademischen oder berufsbezogenen Präsentationen verstehen.

7.   Kann eine Vielfalt von Strategien einsetzen, um das Verstehen zu

sichern; dazu gehört, dass er/sie beim Zuhören auf Kernpunkte achtet sowie das Textverständnis anhand von Hinweisen aus dem Kontext überprüft.

SPRECHEN

11.    Kann eine klare, vorbereitete Präsentation vortragen und dabei Gründe für oder gegen einen Standpunkt anführen und die Vor- und Nachteile verschiedener Alternativen angeben.

12.    Kann seine/ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren.

13.    Kann Sachverhalte klar und systematisch beschreiben und darstellen und dabei wichtige Punkte und relevante stützende Details angemessen hervorheben.

LESEN

7.   Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen.

8.   Kann Artikel und Berichte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten.

SCHREIBEN

7.   Kann klare, detaillierte Texte zu verschiedenen Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen und dabei Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen und gegeneinander abwägen.

8.   Kann klare, detaillierte Beschreibungen zu verschiedenen Themen aus seinem/ihrem Interessengebiet verfassen.

 

Konjunktion „aus diesem Grund“ Passiv Perfekt

Partizip Perfekt

 

Themenkreis 5: Gesundheit

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Tanzarten sprechen

-über Erfahrungen in einem Kurs berichten

-Ratschläge über gesunde Ernährung geben

-Entspannungsübungen beschreiben Syntaktische Mittel:

Er lässt sich während des Trainings fotografieren.

 

Der Bandscheibenriss kann operiert werden. Dieser Bandscheibenriss lässt sich sehr schwer operieren.

 

Die trainierenden Menschen bleiben immer fit.

HÖREN

8.   Kann im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildungbegegnet.

9.   Kann die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Redebeiträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen, wenn

Standardsprache gesprochen wird; versteht auch Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet.

SPRECHEN

14.    Kann jemanden in einer einfachen Angelegenheit raten.

15.    Kann mit einiger Anstrengung in Gruppendiskussionen mithalten und eigene Beiträge liefern, auch wenn schnell und umgangssprachlich gesprochen wird.

16.    Kann verschieden starke Gefühle zum Ausdruck bringen und die

persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen hervorheben.

17.    Kann seine/ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren.

LESEN

9.   Kann aus hoch spezialisierten Quellen des eigenen Fachgebiets Informationen, Gedanken und Meinungen entnehmen.

10.    Kann Korrespondenz lesen, die sich auf das eigene Interessengebiet bezieht und kann die wesentliche Aussage erfassen.

11.    Kann lange und komplexe Texte rasch durchsuchen und wichtige Einzelinformationen auffinden.

SCHREIBEN

9.   Kann verschiedene Ideen oder Problemlösungen gegeneinander abwägen.

10.    Kann Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen zusammenführen.

 

das Verb lassen: lassen+Infinitiv Passiversatzform: lassen

Partizip Präsens

 

Themenkreis 6: Der Klimawandel

 

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-über Umwelt, Umweltprobleme und Maßnahmen sprechen/schreiben

– über die natürliche oder menschliche Einflüsse diskutieren

-über die Veränderung des Klimas sprechen Syntaktische Mittel:

Wenn der Klimawandel so weitergeht, werden die

Fische wohl im Jahre 2200 aussterben.

 

Wenn der Klimawandel so weitergeht, werden die Fische wohl im Jahre 2200 im Meer ausgestorben sein.

 

Seitdem die Abgase sich vermehrt haben, hat sich der Klimawandel beschleunigt.

Jeder kann sich jederzeit zum Thema Klimawandel im Internet erkundigen.

 

Wir tun so, als ob wir in Sachen Klimaschutz ewig Zeit für Veränderungen hätten.

HÖREN

10.    Kann im Radio die meisten Dokumentarsendungen, in denen Standardsprache gesprochen wird, verstehen und die Stimmung, den Ton usw. der Sprechenden richtig erfassen.

11.    Kann im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und Reportagen verstehen.

SPRECHEN

18.    Kann den Standpunkt zu einem Problem erklären und die Vor- und Nachteile verschiedener Alternativen angeben.

19.    Kann Ankündigungen zu den meisten allgemeinen Themen so klar, spontan und flüssig vortragen, dass man ihnen ohne große Mühe folgen kann.

20.    Kann flüssig und spontan eine Reihe von Nachfragen aufgreifen, ohne Anstrengung für sich oder das Publikum.

21.    Kann aktiv an routinemäßigen und anderen formellen Diskussionen teilnehmen.

LESEN

12.    Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen.

13.    Kann rasch den Inhalt und die Wichtigkeit von Nachrichten, Artikeln und Berichten zu einem breiten Spektrum berufsbezogener Themen erfassen und entscheiden, ob sich ein genaueres Lesen lohnt.

SCHREIBEN

11.    Kann Auszüge aus Nachrichten, Interviews oder Reportagen, welche Stellungnahmen, Erörterungen und Diskussionen enthalten, zusammenfassen.

12.    Kann ein breites Spektrum von Sachtexten und fiktiven Texten zusammenfassen und dabei die Hauptthemen und unterschiedliche Standpunkte kommentieren und diskutieren.

13.    Kann Hinweisschilder schreiben.

 

Wiederholung: Futur I Futur II

zusammengesetzte Adverbien: seitdem, jederzeit, dorthin, überall, weiterhin usw.

 

Konjunktion: als ob

 

Themenkreis 7: Innovationen

Sprachhandlungen

Kompetenzen

Hinweise

 

-„Science-Fiction” Bücher und Filme verstehen

-über die neuesten Erfindungen sprechen

-über die Mobilität in der Zukunft diskutieren

 

 

Syntaktische Mittel:

 

Die Studenten konzentrierten sich auf den Dokumentarfilm.

Ich interessiere mich für kleine Modellautos. Wir sahen, dass sie vor Furcht blassgelb wurde. Das Auto hat eine rosarote Farbe.

Das neu installierte Auto ist fahrtüchtig.

HÖREN

12.    Kann Fernsehreportagen, sowie die meisten Filme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.

13.    Kann im direkten Kontakt und in den Medien gesprochene Standardsprache verstehen, wenn es um vertraute oder auch um weniger vertraute Themen geht, wie man ihnen normalerweise im privaten, gesellschaftlichen, beruflichen Leben oder in der Ausbildung begegnet.

SPRECHEN

22.    Kann die Sprache gebrauchen, um flüssig, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner, wissenschaftlicher, beruflicher Themen oder über Freizeitthemen zu sprechen.

23.    Kann in Diskussionen die eigenen Ansichten durch relevante

Erklärungen, Argumente und Kommentare begründen und verteidigen.

24.    Kann seine/ihre Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken, überzeugend argumentieren und auf komplexe Argumentationen anderer reagieren.

LESEN

14.    Kann Artikel und Berichte zu aktuellen Fragen lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten.

15.    Kann aus hoch spezialisierten Quellen des eigenen Fachgebiets Informationen, Gedanken und Meinungen entnehmen.

SCHREIBEN

14.    Kann die Handlung und die Abfolge der Ereignisse in einem Film oder Theaterstück zusammenfassen.

15.    Kann eine klar strukturierte Vorlesung über ein vertrautes Thema

verstehen und kann sich Punkte notieren, die ihm/ihr wichtig erscheinen.

 

Reflexive Verben

 

Wortbildung Adjektiv: Adjektiv + Adjektiv Wortbildung Adjektiv: Substantiv + Adjektiv Wortbildung Adjektiv: Verb + Adjektiv

 

Author: Erdem OVAT

Bir Yorum Yazın

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